Jesus ist nicht charttauglich. Für den internationalen Durchbruch verabschiedete sich die Neuseeländerin Brooke Fraser daher von allzu christlichen Texten. Stattdessen wechseln sich luftige Folksongs wie „Something In The Water“ oder das afropoppig angehauchte „Jack Kerouac“ mit Akustikgitarren-Balladen wie „Sailboats“ ab, irgendwo zwischen dem Gute-Laune-Sound Jack Johnsons und den feinen Tönen einer Feist.