Queen of Soul wurde Joss Stone schon mit 17 genannt. Jetzt ist die Britin 24, hat ihr eigenes Label gegründet und Dave Stewart (Eurythmics) als Produzenten und Gitarristen ins Boot geholt. Der macht aus dem Hippie-Soul der Stone röhrenden Rock. Die Stimme dazu hat sie ja, aber das bleibt auch der einzige Pfeffer auf den eher langweiligsoliden Songs. Zu wenig Würze für ein ganzes Album.