Dänemark liegt ihr schon lange zu Füßen, und auch hier konnte Medina mit „Welcome To Medina“ eine große Fangemeinde aufbauen. Nur logisch, dass sie auf dem Nachfolger Forever nicht an ihrem Erfolgsrezept rüttelt: Sie bedient sich im Housebereich, um mit eingängigen Beats ohrwurmtaugliche Popsongs zu schaffen. Ihr Geheimnis besteht darin, den Songs durch ihre tolle Stimme eine natürliche Note zu verleihen. Das Ergebnis sind 13 Tracks ohne viel Tiefgang, allesamt aber mit enormem Hitpotenzial.