>> VORBEREITEN In begehrten Vierteln sollte man die drei letzten Gehaltsnachweise und eine Schufa-Auskunft gleich dabeihaben. Die kostenlose Datenübersicht der Schufa reicht übrigens nicht.

>> LÄNGER BLEIBEN Wissenschaftlich belegt: Der letzte Eindruck haftet im Gedächtnis. Bei offenen Besichtigungen müsst ihr nicht überpünktlich sein. Wichtig: Bleibt lieber bis zum Schluss.

>> IN ERINNERUNG BLEIBEN Erzählt etwas Persönliches, am besten mit Bezug zur Wohnung, nach dem Motto: „So eine Küche haben meine Eltern auch.“ Oder warum euch die Gegend so gut gefällt: „Hier um die Ecke gibt’s ein tolles Restaurant.“ Aber bitte immer kurz und einprägsam.

>> FRAGEN STELLEN In welchem Zustand wird die Wohnung übergeben? Sollen Einbauten des Vormieters übernommen werden? Wie hoch sind die Nebenkosten? Taktisch klug: Fragen, die die Vorzüge der Wohnung betonen: Wie pflegt man eigentlich den Dielenboden am besten?

>> MÄNGEL BEACHTEN Sind die Fenster undicht (Heizkosten!)? Gibt es feuchte Stellen oder größere Risse in den Wänden? Klärt, ob der Vermieter diese vor dem Einzug beseitigt.