Immobilienportale
Aktuell, viele Fotos. Per Suchauftrag gibt’s laufend passende Angebote. Schnell reagieren, hier zählen Minuten! Anbieter u. a.: immonet.de; immobilienscout24.de; immowelt.de. Weitere Portale unter immobilienportale.com.

Immo-Portale ohne Makler
Empfehlen können wir yoom.de: Als Nachmieter zahlst du eine Nettokaltmiete an den Vormieter. Bei Auszug holst du dir via Yoom.de-Anzeige das Geld vom Nachfolger wieder zurück.
lieblingsmieter.de: Jede Bewerbung auf eine Wohnung kostet 99 Cent. facebook.com/Berlin: Unter Diskussionen kann man Wohnungsgesuche posten.

Zeitungsinserate
Einen guten Ruf haben die Immobilienbeilage der „Berliner Morgenpost“ und des „Tagesspiegels“. Am besten holt man sich die Samstagsausgabe schon Freitagabend im Kneipenverkauf. Dann ist man Sonnabendfrüh unter den Ersten, die beim Vermieter anklingeln. Hier gilt: Ohne Skrupel ab 8 Uhr lostelefonieren. Die „Berliner Morgenpost“ kooperiert mit Immonet, allerdings stehen nicht alle Angebote aus der Printausgabe online. Inserate stehen außerdem online unter quoka.de.

Genossenschaften
Etwa 11,5 Prozent aller Berliner Mietwohnungen sind im Besitz von Wohnungsbaugenossenschaften (Stand 2009). Mehr als 80 Genossenschaften gibt es in der Hauptstadt. Wer eine Wohnung bei einer Genossenschaft mieten will, muss zuerst Anteile erwerben. Wie viele, ist unterschiedlich und hängt auch von der Größe und Ausstattung der Wohnung ab. Sie können mehrere tausend Euro kosten. Unbedingt früh vormerken lassen! Beim Auszug kann man seine Anteile behalten, denn das investierte Geld wird verzinst, oder man verkauft sie.

Vitamin B
Eine Rundmail an Freunde, Kollegen und Verwandte sollte am Anfang jeder Wohnungssuche stehen. Viele Vermieter freuen sich, wenn ihnen ein Nachmieter vorgeschlagen wird. Sie sparen sich zeitaufwändige Wohnungsbesichtigungen und fassen schneller Vertrauen, wenn ihnen ein neuer Mieter persönlich empfohlen wird.