Genossenschaften
Bei den Genossenschaften erwirbt jedes Mitglied Geschäftsanteile in unterschiedlicher Menge. Die Anzahl der Anteile ist abhängig von der Größe, Ausstattung und Lage der Wohnung. Das kann mehrere Tausend Euro kosten. Dafür bekommt man günstige Mieten geboten, genießt lebenslanges Wohnrecht und bei Austritt gibt es das Geld zurück. Zu den Dresdner Wohnungsbaugenossenschaften zählen acht Genossenschaften, beispielsweise die Eisenbahner-Wohnungsbaugenossenschaft Dresden eG oder die Wohnungsgenossenschaft „Glückauf“ Süd, die jeweils bis zu 20 000 Wohnungen im Angebot haben. Informationen unter wbg-dresden.de

Immobilienportale
Von der Ein-Zimmer-Wohnung bis zur Prachtvilla lässt sich auf den kostenlosen Immobilienportalen so ziemlich alles mieten oder kaufen. Bei Interesse an einem Wohnungsobjekt muss man das Kontaktformular ausfüllen und anschließend wird ein Besichtigungstermin abgemacht. Der größte Immobilienmarkt ist immobilienscout24.de, der monatlich 1,2 Millionen Angebote für ganz Deutschland ins Netz stellt. Doch auch Seiten wie immonet.de oder immowelt.de haben ein großes Angebot.

Zeitungsinserate
Eine altbewährte Methode, um eine Wohnung oder ein Haus zu finden, sind nach wie vor Zeitungsinserate. Bei der „Sächsischen Zeitung“ und bei den „Dresdner Neuesten Nachrichten“ stellen große und kleine Vermieter sowie Privatpersonen ihr Angebot mit Bild, Fakten und Text in die Zeitung. Hier darf man ab acht Uhr zum Hörer greifen und lostelefonieren. Zusätzlich gibt es die Angebote auch im Internet (sz-immo.de, anzeigen.dnn-online.de).

WGs im Internet
Sucht man ein oder mehrere Zimmer in Dresden und ist an einem Zusammenleben mit Gleichgesinnten interessiert, helfen WG-Portale im Internet. Hier kann man kostenfrei Tausende Angebote durchstöbern, Termine ausmachen und Wohnungen besichtigen. Die meisten Angebote stehen unter wg-gesucht.de oder studenten-wg.de