DÖHREN (12)
Ø Kaltmiete* 7,85 Euro pro Quadratmeter
Einst war Döhren ein industrieller Vorort, heute ist es ein Stadtteil mit dem Charme eines Dorfes. Denn auch wenn es erstaunlich viele Boutiquen, Restaurants von günstig bis edel und sogar ein Stadtteilkaufhaus gibt: Zwischen 13 und 15 Uhr wird geschlossen! Die Ecke Hildesheimer/Peiner Straße ist ein zentraler Haltepunkt von Bus- und Stadtbahnlinien, von hier kommt man schnell in die City. Und mit der Leineaue liegt ein Naherholungsgebiet direkt vor der Haustür, sodass immer mehr junge Familien nach Döhren ziehen.

KLEEFELD (19)
Ø Kaltmiete 6,90 Euro pro Quadratmeter
Die S-Bahn-Strecke trennt Prachtvillen von Geschossbauten in diesem Stadtteil mit den zwei Gesichtern: Im Norden ist er ein bodenständiges Arbeiter- und Handwerkerquartier, im Süden residieren Unternehmer und Ärzte in unmittelbarer Eilenriedenähe. Diese umgibt übrigens fast den ganzen Stadtteil. Dennoch ist Kleefeld hervorragend an Auto- und Nahverkehr angeschlossen und deshalb besonders für Familien interessant, die täglich in verschiedene Richtungen müssen.

LINDEN-MITTE (24)
Ø Kaltmiete 6,08 Euro pro Quadratmeter
Seit Längerem ist das Viertel rund um den Lindener Marktplatz auf dem aufsteigenden Ast, denn dort gibt es nicht nur bezahlbare Wohnungen, sondern viele individuelle Läden wie Anne Behne (Schuhe) und interessante Bars wie das Ihmerauschen. Doch der Stillstand beim Umbau des Ihmezentrums nervt ebenso wie die Mega-Baustelle am Schwarzen Bären.

VAHRENWALD (43)
Ø Kaltmiete 6,18 Euro pro Quadratmeter
Rund um den Jahnplatz stehen viele Genossenschaftsbauten, und auf der anderen Seite der Vahrenwalder Straße gehört man fast schon zur List – mit vergleichsweise preiswertem Wohnraum. Die Nahversorgung könnte besser sein, aber dank Stadtbahn und Ringbuslinie ist es in die City nicht weit.

KRONSBERG (4)
Ø Kaltmiete 6,10 Euro pro Quadratmeter
Die Siedlung gehört zum Stadtteil Bemerode und wurde zur Expo 2000 als Vorzeigestadtteil in Sachen Ökologie und Nachhaltigkeit gebaut. Skeptiker prophezeiten eine schnelle Entwicklung zum sozialen Brennpunkt – was aber nicht eintraf. Für hannoversche Verhältnisse lebt man zwar „weit draußen“ im Grünen, erreicht die City aber mit der Stadtbahn in 25 Minuten. Die verkehrsarme Lage, eine gute Infrastruktur mit IGS, Stadtteilzentrum und Nahversorgungskomplex macht den Kronsberg für junge Familien attraktiv.