Für seine Mutter ist Jasper eine große Enttäuschung, er selbst findet sich ganz okay. Der 17-Jährige schummelt sich durch die Schule, tischt seiner Psychologin Märchen auf und schreibt am ersten Roman. Sein Hauptziel aber ist: möglichst viel Sex, Partys, Drogen. „Vermutlich ist alles in diesem Buch entweder mir oder einem Bekannten passiert“, sagt der junge Wunderautor. Krass, zart, ziemlich realistisch.