Ihr Debüt „The Family Jewels“ war ein Geniestreich. Doch jetzt verhebt sich die 26-jährige Britin mit Electra Heart an einem aufwendigen Konzeptalbum über die dunkle Seite des amerikanischen Traums – das Morbide und Leere hinter der glitzernden Hollywood-Fassade. Was mit zig Charakteren, ein wenig Electro-Punk und jeder Menge banalem 08/15-Dance-Pop von Starproduzenten wie Dr. Luke, Greg Kurstin oder Rick Nowels einhergeht. Leider eine herbe Enttäuschung!