Gültig bis 29.05.23

Gewinne 5×1 Buch von Peter Pfefferkorn

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PRINZ verlost zusammen mit Peter Pfefferkorn sein neues Buch „Zeichnungen, Malerei, Holzstiche“.

Holzstich, Malerei, Zeichnung – mit diesen Techniken dringt der Leipziger Künstler Peter Pfefferkorn vor in die Tiefen und Untiefen der menschlichen Charaktere. Mit Stift, Stichel und Pinsel ergründet Pfefferkorn das je individuelle Schicksal seiner Zeitgenossen, deren Zwänge, versuchten Ausbrüche, deren Pendeln zwischen Sinnsuche und Sinnverlust.

Zu Peter Pfefferkorn
Peter Pfefferkorn, geboren 1940 in Zwickau, beginnt in Leipzig 1958 eine Lehre als Gebrauchswerber. Es schließen sich 1961 – 1964 ein Studium an der Fachschule für angewandte Kunst in Leipzig, sowie 1964 –1969 ein weiteres Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst (HGB) – ebenfalls Leipzig – an.
Seine Professoren werden die zur Leipziger Schule gerechneten Künstler Gerhard Kurt Müller, Hans Mayer-Foryt sowie Werner Tübke.

Im Jahr 1973 wird Peter Pfefferkorn in den Verband Bildender Künstler (VBK) aufgenommen. Bis 1989, dem Jahr des Mauerfalls, nimmt Peter Pfefferkorn an Ausstellungen in beiden Teilen Deutschlands, in Österreich, der Schweiz, in Frankreich, Italien sowie der Sowjetunion teil. Nach der Wende folgen zahlreiche Einzelausstellungen im wiedervereinigten Deutschland. Schwerpunkt seiner öffentlichen Präsenz bleibt vor allem der heimatliche Raum Sachsen. Aber auch in Kassel, Leer oder Coburg zeigt der Künstler seine Werke.

Peter Pfefferkorn in seinem Atelier.

Gestaltungsprinzipien
Gegenständlichkeit, Narrativität und Theatralik, Allegorie und Zitat bilden die Kernelemente des Schaffens von Peter Pfefferkorn.
Denn Peter Pfefferkorn versteht sich als Moralist. Und ein Moralist bezieht Stellung, stellt Fragen, mischt sich ein, erzählt. Abstraktion als Verzicht auf das konkrete Abbild der Wirklichkeit hat den Künstler nie interessiert.

Holzstich
Peter Pfefferkorn genießt bei Gerhard Kurt Müller an der Hochschule Leipzig unter anderem eine hervorragende Ausbildung in dieser traditionsreichen künstlerischen Technik.
Als Diplomarbeit legt Pfefferkorn Illustrationen zu Gorkis Drei Erzählungen von Helden vor. Er soll dieser seltenen Technik, die nur kleine Formate ermöglicht und einen aufwändigen Druck benötigt, ein Leben lang treu bleiben.

Zeichnung und Aquarell
Auch die solide Grundausbildung im Zeichnen und Aquarellieren gehört zum Fundament der akademischen Ausbildung an der Leipziger Hochschule. Unter dem gestrengen Auge Werner Tübkes wird Stunde um Stunde mit Stift und Kreide, Wasser und Pigment geübt. Pfefferkorns Aquarelle entstehen auf Reisen. Symbolisch-Allegorisches bleibt außen vor. In den Werken dominiert die Landschaft. So wie sie ist. Nicht mehr. Nicht weniger.

Malerei
Ganz der Sichtweise seines Lehrer Werner Tübke verhaftet und dennoch eigenständig, entwickelt sich die Malerei Peter Pfefferkorns. Ist jener an der Maltechnik der italienischen Renaissance orientiert, bedient sich dieser einer ebensolchen Techniken, vor allem der des Lasierens.
Peter Pfefferkorns Malerei ist erzählfreudig, oftmals reich an Details, mystisch, symbolbeladen. Der Künstler behandelt vor allem Themen die Tanz, Theater sowie religiöse Motive. Er ergründet das individuelle Schicksal seiner Zeitgenossen, deren Zwänge, versuchten Ausbrüche, deren Pendeln zwischen Sinnsuche und Sinnverlust. So entwickelte sich ein ganz eigener pfefferkornscher Duktus.

Sein aktuelles Buch umfasst 96 Seiten und kann im Handel für 14,00 € erworben werden.

 


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