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Neu entdeckt: Schickhaaria

Friseurgeschäfte gibt es in Dresden wie wohl in jeder Großstadt in Mengen, nur die kleinen und größeren Besonderen sucht man – wir haben solch einen neuen Friseurladen gefunden.



Bäcker, Fleischer, Obsthändler und eine kleine Kneipe gehören zu jedem Wohnviertel irgendwie dazu, dann weiß man, dass man in die richtige Wohngegend gezogen ist – denn kurze Wege zu den Dingen des täglichen Bedarfs, sind die Vorteile einer jeden Großstadt. Eines dieser kleinen, und dabei sogar bekannteren Viertel ist das Hechtviertel zwischen Königsbrücker Straße und Hansastraße, besonders rund um die Rudolf-Leonhard-Straße und die St. Pauli Kirch-Ruine.  

Genau hier hat vor einigen Wochen die Schickhaaria eröffnet – ein Friseur mit aktuell 7 Plätzen, 2 Friseurinnen, Kinderspielecke – es ist ja eine familien- und kinderreiche Wohngegend – und viel Freude am Handwerk und an Kreativität. Schon beim Begrüßen kann sich der Kunde wirklich wie ein König fühlen – der Wartebereich thront über den Frisierplätzen – und man kann gemütlich auf der Couch die ersten Eindrücke wirken lassen und sich die ein oder andere Idee vom Haupt der vor einem Frisierten abschauen. Ein bisschen Glitzer, Ornament-Tapeten und feine Stoffe inszenieren den Raum – und es fühlt sich besonders und auch etwas verspielt an. Dabei kann man aber sicher sein, dass zwischen viel Style auch das Können vorhanden ist – Sandy Vogt, die Chefin vor Ort, ist bereits seit über 15 Jahren als Friseurin tätig und heute Meisterin. Sie hat bereits selbst ausgebildet und weiß, was die Arbeit am Kopf und Haar der Kunden bedeutet. Besitzer des Geschäfts ist Friseur-Meister Marcel Menzel, der in Radebeul genauer gesagt auf dem Anger in Altkötzschenbroda sein Geschäft führt – die Hübschmacherei.

Zwischen bekannten Friseuren wie Holger Knievel auf der Helgolandstraße, Haargenau am Albertplatz und Directors Cut in der Neustadt fehlte es im Umfeld der Rudolf-Leonhard Straße noch an dem jugendlichen, kreativen, besonderen Friseur – die Schickhaaria kann das werden; denn hier wurde mit viel Herz eingerichtet und konzipiert. Die beiden Friseurinnen der Schickhaaria haben wir nach den Trends 2014 gefragt. Bei den Männern empfehlen sie nach wie vor den Undercut und die Tolle, das lange Haupthaar lässig nach hinten geföhnt. Und bei der Frau Wellen, Wellen und nochmals Wellen. Die Zwischenlänge wie „Bob-Schnitt“ liegen nicht mehr im Trend, eher lang oder wirklich kurz.

Hechtviertel/Leipziger Vorstadt, Johann-Meyer-Straße 9, Tel. 65 57 70 55, tgl. 9-20 und Sa 10-15 Uhr, Frauen ab 33,50€ Waschen Schneiden Föhnen und ab 20,50€ Herrenschnitt, schickhaaria.de


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