Dein Song „Das ist Dresden“ ist eine Liebeserklärung an die Stadt – was macht sie für Dich so besonders?
Dresden ist sehr facettenreich – nicht nur die Kultur, sondern viel mehr das ganze Lebensgefühl dieser Stadt.
Inzwischen wird der Track als inoffizielle Hymne der Landeshauptstadt gehandelt. Hast Du damit gerechnet?
Eigentlich habe ich damit gerechnet, dass der Track unter den Rap-Hörern Anklang findet. Dass er jetzt weit über die Grenzen der Szene gehört wird, überrascht mich.
Dresden ist nicht gerade für seine ausgeprägte HipHop-Kultur bekannt. Woran liegt das?
Es gab einfach niemanden, der die Stadt auf die Karte bringen konnte. Aber wie man nicht zuletzt an unserem Label New Definition sehen kann, wird es besser und Dresden macht sich den Namen, den es in „Rapdeutschland“ verdient hat.
Was wünschst Du Dir – aus der Sicht eines Rappers – für die Stadt?
Dresdner Rap muss weiter nach oben gebracht werden und das haben wir selber in der Hand.