PRINZ: Wie sind Sie Schirmherr der Jazztage geworden?
Alexander Prinz von Sachsen: Schon in meiner Studienzeit in München und Amerika war ich begeisterter Jazzfan. Als ich Veranstalterin Tanja Grandmontagne und den musikalischen Leiter Kilian Förster kennenlernte und die beiden mir von den Jazztagen erzählten, müssen sie das Glänzen in meinen Augen gesehen haben. Als sie mich fragten, ob ich Schirmherr ihres Projektes werden möchte, habe ich einfach ja gesagt. Nun bin ich schon das dritte Jahr in Folge dabei und freue mich schon sehr auf die Veranstaltungen.
PRINZ: Kann man Sie auf jedem Konzert der Jazztage antreffen?
Alexander Prinz von Sachsen: Ich versuche auf jeden Fall, an allen Veranstaltungsorten bei einem Konzert anwesend zu sein, egal ob es sich um die Gläserne Manufaktur oder die St. Jakobus Kirche in Pesterwitz handelt. Besonders die Darbietungen der jungen Künstler besuche ich gern und zolle ihnen Bewunderung.
PRINZ: Und was macht der Prinz von Sachsen sonst?
Alexander Prinz von Sachsen: Ich werbe für unseren schönen Freistaat Sachsen auf Veranstaltungen überall auf der Welt und zeige den Leuten, wie viel wunderbare Kultur es hier zu entdecken gibt.