Pia, du hast eine tolle Stimme. Schon mal daran gedacht zu singen? Wirklich? Ehrlich gesagt war Singen immer meine größte Furcht, bis ich für einen Freund im Studio ein paar Vocals aufgenommen habe. Daraus entstand das Bandprojekt „Yes!Ok“.
Verstehe … Und wo kann man den Sound so anhören? Momentan auf myspace.com/yesokmaybe!, aber wie aus dem Märchenbuch rief vor kurzem ein großes Label bei uns an, und wenn alles gut läuft, gibt’s die Songs bald auf Platte. Wer uns live hören möchte, sollte an Silvester ins Hotel Shanghai nach Essen kommen! Unser erster Gig. Yeah.
Welcher Stil hat dich beeinflusst? Ich würde sagen auf jeden Fall die Musik der 80er Jahre: Miami Bass, Rap und Giorgio Moroder. Das ist Musik, die mich aus dem tiefsten Tief bringt und einfach nur gute Laune macht.
Was ist in Europa das beste Pflaster für junge Bands? Für elektronische Musik ist Paris das beste Pflaster. Nicht nur kommerziell feiert Paris durch Ed Banger Records und Kitsuné sein Comeback, auch viele junge Bands und Künstler zieht es nach Paris. Die Menschen dort haben einen inspirierenden, frischen Flair und die Stadt einen ganz besonderen Spirit!
Willst du mit der Musik Karriere machen, oder ist das nur ein Hobby? Die Band ist aus einer Gin & Tonic-Laune entstanden und bringt in erster Linie Spaß! Klar ist es toll, sein Hobby zum Beruf zu machen, aber ich denke, es ist wichtig, ein festes Standbein zu haben, daher studiere ich Medizin.
uha

PIAS OUTFIT
„Die Wahl des Outfits variiert nach Tagesform und Laune. Heute morgen hab ich mich wie eine Rockprinzessin gefühlt und zu Minelli-Schuhen, den Leggings und dem Kenzo-Kleid gegriffen. Die Lederjacke on top, tada – ready to rock.“