VIELE STARS BEI DER ERÖFFNUNG Endspurt im im neuen Filmmuseum: Während die Handwerker noch das Treppengeländer gestrichen haben, wurden im Haus schon die Bars bestückt. Die Wiedereröffnung war eine Punktlandung – und ein rauschendes Fest. Zur ersten Nacht im rundum sanierten Haus (20 Monate hatte der Umbau gedauert) kamen viele Stars aus der deutschen Filmszene: Hannelore Elsner, Burghart Klaußner („Das weiße Band“), Hannelore Hoger (Kommissarin Bella Block aus dem ZDF-Krimi), Maximilian Schell und viele andere drängten sich am Buffet, bestaunten die neuen Räume und ein knallrotes Kino. Til Schweiger eröffnete das Wunschfilmprogramm und zeigte seinen Lieblingsfilm: „Midnight Run“ mit Robert de Niro als schrägem Kopfgeldjäger. Und die Berliner Schauspielerin Jana Pallaske („Alaska.de“) überzeugte als DJane.

7000 BESUCHER AM ERSTEN TAG Der Öffentlichkeit wurde das Haus zwei Tage später präsentiert – über 7000 Besucher erstürmten das Museum. Großes Highlight: die Fotoausstellung „Stand der Dinge“ von Jim Rakete. Exklusiv für das Filmmuseum hat Rakete 100 Persönlichkeiten des deutschen Films wie Moritz Bleibtreu, Ulrich Tukur oder Sibel Kekilli fotografiert. Die großartige Schau läuft noch bis Anfang Februar.

MAMOONA CUISINE Nicht nur Ghani Bibaoune, Betreiber der Lala Mamoona Bar, hatte Spaß bei der Eröffnung seines neuen Restaurants Mamoona Cuisine. Für großartige Stimmung sorgte auch die Hausband El Maachi, die jeden Sonntagabend orientalische Live-Musik spielt. Absolutes Highlight: das Buffet voller traditioneller Gerichte aus Marokko und dem Libanon. Ostend, Hanauer Landstr. 2, Tel. 17 42 75 97, Di-Fr 18-2, Sa 10-3, So 10-2 Uhr, Hauptgerichte 10-17 Euro, mamoona-cuisine.de

GEHT GUT Sneaker im Vintage-Stil liefern den Beweis dafür, dass die Vergangenheit ganz schön angesagt sein kann. Die heißeste Neuauflage aus den 70ern ist der „VNTG Oregon Waffle Racer“ von Nike (79,95 Euro, gesehen bei Uebervart).

Pop Up Restaurants. Die temporären Lokale schießen jetzt aus Frankfurts Boden. Zuerst Tobias Rehbergers Cafeteria (bis 9.10., Degussa-Gelände), dann The Tree House. Schnell hingehen, bevor der Spaß wieder vorbei ist!

GEHT NICHT Karohemden. Ihr Comeback dauerte nur eine Saison an. Wer modisch up to date sein will, lässt die Country-Hemden in der Altkleidersammlung verschwinden oder versteckt sie im hintersten Schrankregal. Bis zum nächsten Comeback.

Zugegeben, ein Glas Aperol Spritz erfrischt an warmen Spätsommertagen noch immer. Als Trendsetter outet man sich aber längst nicht mehr, wenn man die Likör-Prosecco-Soda-Mischung bestellt.