Er sei nicht unbedingt ein Fan von „puren Gitarrenplatten“ gesteht Daniel Stelter ‐ ganz gleich, ob sie dem Jazz oder eher dem Rock zuzurechnen seien. „Nicht, weil die schlecht spielen, da gibt es ja tolle Leute. Ich hör das einfach nicht so gern, wie eine Platte mit einem Sänger“ erklärt der junge Gitarrist, der mit „Homebrew Songs“ just am Museumsuferfest-Wochenende seine neue Gitarrenplatte in die CD-Regale stellt. „Die Idee war, dass es ganz normale Songs sein würden, die ich eben als Gitarrist präsentiere. Die Melodien hätte auch jemand singen können.“ Wie bescheiden.