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Eine gelungene Kombination: Kultur und Essen in Hamburg

Wieso sollte man sich erst die Kultur in Hamburg anschauen und anschließend etwas essen gehen? PRINZ Hamburg zeigt euch kulinarische Kulturorte, an denen ihr beides miteinander verbinden könnt.



Wieso sollte man sich erst die Kultur in Hamburg anschauen und anschließend etwas  essen gehen? Wieso nicht beides gleichzeitig? Schließlich isst das Auge immer mit. PRINZ Hamburg zeigt euch kulinarische Kulturorte, an denen ihr beides miteinander verbinden könnt. Kultur und Essen.

Mayer (Karolinenviertel)

Eine hausgemachte Limetten-Tarte oder eine Kürbissuppe, vielleicht auch einen Latte macchiato und natürlich Kunst. Das „Mayer“ an der lebendigen Feldstraße ist Ausstellungsraum inklusive Café. Künstler können die Räumlichkeiten für Ausstellungen und Vernissagen mieten. Dank der schlichten Einrichtung kommen die Bilder an den Wänden besonders gut zur Geltung. Alle Infos zum „Mayer“ findet ihr hier.

Beim Kränzchen (Altona-Altstadt)

Umgeben von kleinen Shopping-Perlen wie dem Freiheit und Roosen oder Oro und angesagten Nachtlokalen wie dem Kosmos St. Liederlich oder dem Luba Luft, liegt das Café Beim Kränzchen. Als Szenetreff und Wohnzimmer zugleich dient das kleine Café mit den großen Fenstern als Verbindungspunkt von Kultur und Essen. In regelmäßigen Abständen stellen hier verschiedene Künstler aus. Der Schwerpunkt beim leiblichen Wohl liegt auf veganen und laktosefreien Speisen. Weitere Informationen gibt’s hier.

Kulturcafé „Komm du“ (Harburg)

Die volle Dosis Kultur bekommt ihr im Kulturcafé Komm du. Diskussionen, Live Musik, Kleinkunst- und Tanzperformances, Ausstellungen und Lesungen werden hier unter anderem angeboten. Damit „Komm du“ will Künstlern aus der Region eine Plattform bieten. Auch der täglich wechselnde Mittagstisch lässt immer wieder neugierig werden. So kommt auf jeden Fall keine Langeweile auf. Also: Komm du. Weitere Infos zu den kommenden Events bekommt ihr hier.

JVA St. Pauli (St. Pauli)

Damit keine Verwirrung aufkommt sollte man vielleicht erwähnen, dass JVA für „Jedermannverpflegungsanstalt“ bedeutet. Authentisch von der Deko bis zur Karte glänzt das neue Restaurant auf der Reeperbahn. Bei Gerichten wie „Knastpraline“ (Frikadelle) oder „Auf Antrag“ (Rumpsteak) will man doch gar nicht mehr entlassen werden, oder? Weitere Informationen findet ihr hier.

Die Grete (Schanzenviertel)

In den Vereineinsräumlichkeiten der Margaretenkneipe – kurz Grete genannt – finden neben der Gastronomie viele verschiedene Veranstaltungen statt. Ausstellungen, Lesungen, Künstlerperformances und musikalische Darbietungen sind nur ein kleiner Teil des Programms. 1982 wurde der Kulturverein Schanzenviertel e.V. von Künstlern und Freigeistern aus dem Hamburger Schanzenviertel gegründet. Weitere Infos bekommt ihr hier.

Weitere kulinarische Kulturanlaufpunkte:

BeLaMi (Bergedorf)

mercier und camier (Uhlenhorst)

Elbphilharmonie Kulturcafé (Neustadt)

Alle wichtigen Kultureinrichtungen findet ihr auch im PRINZ Locationguide.


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