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Wie Apps den Städtetrip nach Hamburg erleichtern

Hamburg, das ist die Stadt mit dem Tor zur Welt. Aber nicht nur der Hafen ist eine Reise wert, in der Stadt gibt es auch für jeden Charakter und jedes Interessengebiet etwas zu entdecken. Kulturbegeisterte kommen nicht an einem Besuch der Elbphilharmonie herum, wer etwas erleben möchte, der macht sich abends auf in Richtung Millerntor. Doch wie es so ist mit abwechslungsreichen Städten: Es ist gar nicht so einfach, einen Trip zu planen. Zum Glück greift hier die mediale Welt Reisenden unter die Arme, denn die praktischen Reisehelfer auf dem Smartphone helfen schon bei den Grundzügen der Planung. Dieser Artikel stellt einige Bereiche vor, bei denen Apps wirklich hilfreich sind. 



Hamburg, das ist die Stadt mit dem Tor zur Welt. Aber nicht nur der Hafen ist eine Reise wert, in der Stadt gibt es auch für jeden Charakter und jedes Interessengebiet etwas zu entdecken. Kulturbegeisterte kommen nicht an einem Besuch der Elbphilharmonie herum, wer etwas erleben möchte, der macht sich abends auf in Richtung Millerntor. Doch wie es so ist mit abwechslungsreichen Städten: Es ist gar nicht so einfach, einen Trip zu planen. Zum Glück greift hier die mediale Welt Reisenden unter die Arme, denn die praktischen Reisehelfer auf dem Smartphone helfen schon bei den Grundzügen der Planung. Dieser Artikel stellt einige Bereiche vor, bei denen Apps wirklich hilfreich sind. 

Anreise und Übernachtung 

Die meisten Städtereisenden buchen ihre Übernachtungsgelegenheit schon im Voraus. Über das Internet lassen sich immerhin schnell Hotels, Pensionen oder auch Hostels und besondere Übernachtungsoptionen finden und preislich miteinander vergleichen. Aber selbst mit einer erfolgreichen Buchung ist eine App auf dem Handy bei der Ankunft in Hamburg nützlich: Google Maps – alternativ auch die OS-Version. Insgesamt sind Karten- und GPS-Dienste für Stadtreisen perfekt, denn nicht nur ersetzen sie den Stadtplan, der sich nie falten lässt, sie zeigen auch genau, wo man eigentlich gerade ist. Aber es gibt noch weitere Apps, die den Weg bis zu den ersten Schritten in Hamburg erleichtern: 

  • DB-App – wer mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist, möchte auf die App der Deutschen Bahn nicht verzichten. Sie verrät in Minutenschnelle, wann welcher Zug kommt – oder verspätet kommt –, inkludiert aber auch die in den nördlichen Bundesländern gängigen Fremdzuganbieter. Neben dem Check nach Zügen lassen sich Fahrkarten buchen, übrigens auch die des Nahverkehrs von Hamburg. Für die Fahrkartenbuchung muss die App jedoch mit einem Account bei der Deutschen Bahn verbunden sein. Die DB-App greift ebenfalls auf den Nahverkehr zurück, hilft also dabei, die Fahrten durch die Hansestadt zu planen. 
  • Hotelsuche – wurde noch kein Hotel gebucht, hilft die App von Übernachtungssuchmaschinen auf dem Smartphone oder Tablet. Direkt bei der Ankunft kann nun nach günstigen und noch verfügbaren Zimmern gesucht werden. 

Um sich den Weg vom Bahnhof oder Flughafen zum Hotel zu erleichtern, bieten sich Taxi-Apps, aber auch die Apps anderer Fahrdienstleister an. Die Nutzung erspart Reisenden das lästige Warten in der Taxischlange oder das Hoffen, dass wirklich eine Fahrgelegenheit verfügbar ist. 

Hamburg kulinarisch entdecken 

Früher oder später wird auch aus dem kleinsten Hunger ein Hungergefühl, welches den Fischmarkt in den Schatten stellt. Hamburger Besucher haben nun freilich Möglichkeiten. Sie könnten die üblichen Verdächtigen besuchen, doch wer möchte sich schon ständig von Fast Food ernähren? Alternativ stehen immer wieder Essensstände zur Verfügung, aber auch das ist nicht dauerhaft das Gelbe vom Ei. Und zu einem Trip gehört immer ein Restaurantbesuch dazu. Nur: Wie findet man in einer fremden Stadt ein gutes Restaurant? Wieder helfen Apps: 

  • Restaurantfinder – letztendlich sind die Apps so ähnlich aufgebaut, wie die Apps der Lieferdienste. Nutzer können nach verschiedenen kulinarischen Richtungen sortieren und sich beispielsweise alle indischen Restaurants in Hamburg anzeigen lassen. So lassen sich ganz einfach gute Restaurants in der Nähe finden, um den Hunger zu stillen.
  • Erfahrungen – die Apps arbeiten meist mit einem Bewertungssystem. Nutzer können also schon vor dem Restaurantbesuch nachschauen, welche Erfahrungen Restaurantbesucher machten. An dieser Stelle empfiehlt es sich, nicht allein nach dem Bewertungsschnitt zu schauen, sondern sich stichprobenartig schlechte, mittlere und gute Bewertungen durchzulesen. Denn, wie es im Internet so ist, auch Restaurants sind nicht vor Pöbeleien gefeit und erhalten schon mal eine Ein-Sterne-Bewertung, weil die Farbe der Serviette nicht gefiel. 
  • Vorteile der App-Suche – neben Öffnungszeiten, Besonderheiten wie Buchungsnotwendigkeit oder vorhandenem Wickelraum, bieten die kulinarischen Apps zugleich den Kartenservice und lotsen Interessenten auf Wunsch direkt vor die Tür des gewünschten Restaurants. 

In einigen Apps lassen sich übrigens echte Insidertipps finden. Das sind zumeist kleinere Restaurants in unauffälligen Seitenstraßen, die von den meisten Touristen übersehen werden. Und hier gilt manchmal das, was auch für Madrid, Rom oder London gilt: Die versteckten Perlen sind nicht selten die besten. Wer sich zudem für berühmte Restaurants interessiert, kann in den Lokalen von Fernsehgrößen wie Tim Mälzer (Bullerei), Christian Rach (Rach & Ritchy) oder Steffen Hensslers (Henssler 6 Henssler) vorbeischauen. 

Weitere Apps für den Städtetrip nach Hamburg 

Noch vor nicht allzu langer Zeit war es so, dass Städtereisende wahlweise eine geführte Tour mitmachten, oder aber, sie kämpften sich allein durch das Sightseeing. Das machte auch Spaß, doch blieben die Informationen rund um tolle Gebäude, Statuen oder auch Plätze verborgen. Heute ist es für Städte wie Hamburg mühelos möglich, den Tourguide in der Hand zu halten: 

  • Stadttour-Apps – es gibt spezielle Apps, die Touristen auf Stadtrundführungen durch Hamburg begleiten. Für entsprechende Sehenswürdigkeiten sind Informationen hinterlegt, einige Apps arbeiten gar mit Virtual Reality. Die Touren können oft nach Interessengebieten gesucht werden. Warum also nicht mal eine kleine Tour an der Binnenalster entlang oder zur Besichtigung des Rathauses?
  • Rundfahrt – für die verschiedenen Hafenrundfahrten, Führungen durch den Hafen, aber auch für die gewöhnliche Stadtrundfahrt gibt es längst Apps. Nicht allein die Abfahrzeiten lassen sich ablesen, einzelne Fahrten können auch gebucht werden. 
  • Nightlife – es gibt für Hamburg diverse Apps, die für Unterhaltung während des Besuchs sorgen. Die Stadt Hamburg selbst gibt eine App für Veranstaltungen heraus, die Events, Festivals, aber auch kulturelle Veranstaltungenauflistet. Ähnliche Apps gibt es auch für das Reeperbahn Festival oder das allgemeine Nightlife in der Hansestadt. Nicht zu vergessen natürlich Events aus der bekannten Musicalszene. 
  • Shopping-Guide – für individuelle Mode und alle shoppingbegeisterten Touristen sind solche Apps ein Muss. Einmal die Vorstellungen eingegeben, zeigt die App in Sekundenschnelle passende – und höchst interessante – Läden abseits des Mainstreams. In Hamburg können der Jungfernstieg und die Innenstadt wirklich extravagante und besondere Boutiquen sowie Spezialitätengeschäfte bieten. 

Nebenbei warten noch scherzhafte Apps auf Hamburg-Reisende. Wer der Familie oder den Freunden coole WhatsApps schicken möchte, sollte die App »Hamburg Emojis« installieren. 

Fazit – der private Reisebegleiter

Wohlhabende Menschen nutzen einen Chauffeur und Personal Manager, um die Reisen zu planen, kluge Touristen wählen dafür in Hamburg verschiedene Apps. Die haben auch ihre Vorteile, denn sie kosten oft nichts – es bleibt also mehr Geld zum Erleben über – und sie sind stumm, wenn sie nicht benötigt werden. Glücklicherweise gibt es für die Hansestadt schier unzählige Apps, die den Aufenthalt durchweg erleichtern. Einzig eine Aufgabe kann keine der Apps übernehmen: Das Laden des Smartphones. Ist der Akku leer, steht auch der virtuelle Reiseguide still. 


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