PRINZ: Wie kann man sich Mordballaden live vorstellen?
Vince Bahrdt: Jede für sich ist eine Herzensangelegenheit, die dunkle Seite von mir. So intensiv und authentisch ist auch deren Präsenz auf der Bühne. Mein Orchester, 17 Musiker, davon 10 Streicher, sorgen für die Atmosphäre. Das Album hat mich sieben wichtige Jahre meines Lebens beschäftigt und fruchtbare Begegnungen mit Udo Lindenberg oder Siegfried Lenz hervorgebracht – die Bühne ist da logische Konsequenz.

PRINZ: Wie geht es weiter?
Bahrdt: Am 18. April erscheint meine zweite Single „Habsucht“. Parallel arbeite ich an Lounge-Remixen, der Live-DVD und „Mordballaden 2“. Ich habe Geschmack am Morden gefunden!