Du entwirfst Unikate aus Secondhand-Mode. Woher bekommst du die vielen Ideen für neue Kreationen?
Das ergibt sich aus meinem Tagesablauf: Ich bin ziemlich viel unterwegs, meist 20 Stunden am Tag. Da treffe ich interessante Leute, finde schönen Kram auf Dachböden oder Ideen in Zeitschriften. Das kommt dann alles in mein kleines Büchlein, und dann rattert die Nähmaschine.
Wo kann man die Mode kaufen?
In Hamburg bei Stilflut,Yokozuna, Frau Goetz und die fleißigen Lieschen und TT hoch 3. Oder in meinen Onlineshops.
Und wo trifft man dich sonst?
Entweder fahre ich mit meinem pink BMX-Rad durch St. Pauli Lieferungen aus, koche im ZDF in der „Küchenschlacht“ oder verteile Bier und Drinks im Sommersalon, Elbwerk, Hörsaal und Hamburg Dungeon. Am liebsten sitze ich aber bei meinem Hasen Paul und gebe im Stich gelassenen Klamotten und Accessoires ihr Herz wieder. Das meine schlägt halt für hübsche Dinge.