PRINZ: Du bist seit deinem 13. Lebensjahr HSV-Spieler. In dieser Saison wirst du an den FC St. Pauli ausgeliehen. Ist das ein Problem für dich?
Rouwen: Überhaupt nicht. Beide Clubs haben ihr Positives: Beim HSV ist alles sehr professionell. St. Pauli ist als Kultverein deutschlandweit im Blickpunkt. Und am Millerntor habe ich größere Chancen, zu spielen und mich weiterzuentwickeln.
PRINZ: Zum neuen Poldi, wie nach deiner Torserie bei der U21-Nationalmannschaft schon prophezeit wurde?
Rouwen: Das wäre eine feine Sache. Im Fußball soll ja alles möglich sein. Aber Hauptsache ist erst einmal, dass wir am Ende der Saison in der Tabelle oben stehen.
PRINZ: Bedeutet „wir“ der HSV oder St. Pauli?
Rouwen: Na, jetzt bin ich doch Kiezkicker.
PRINZ: Wo entspannst du?
Rouwen: Am liebsten beim Billard. Oder ich gucke auf die Alster. Das geht im „Alex“ trotz der vielen Touristen sehr gut.