„Ich möchte die Jugend einer Teilbewegung sein“ oder „Ich würde gerade extrem gerne etwas kaputtschlagen“… Das sind nur zwei der mehr oder weniger tiefen Erkenntnisse und Weisheiten, die sich Leute zusenden, die „twittern“. Noch mehr Messages, die bei der ersten Twitterlesung in Hamburg aufpoppten, gibt es in den folgenden Videos zu sehen:

Erster Teil:

Zweiter Teil:

Dritter Teil:

Mit Twitter kann man der Welt (und all seinen Freunden) mal schnell sagen, was man gerade treibt, denkt, fühlt, plant – in 140 Zeichen. Denn jeder, der einen Twitter-Account hat, kann „Follower“ werden und sich per SMS oder über Web mitteilen lassen, was seinen Buddies so durch den Kopf geht.

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