Fünf neue Clubs auf dem Kiez
Die Entwürfe sind spektakulär: Sechs Stockwerke hebt sich das neue Klubhaus empor, das ab Sommer zwischen Docks und Schmidt-Theater gebaut werden soll. Drinnen: fünf Clubs (darunter auch der Sommersalon und das Kukuun), eine Bar und ein kleines Theater. Die LED-Fassade schimmert am Tag golden – nachts können sogar Filme darauf projiziert werden.

SOCIAL MEDIA WEEK: HAMBURG UND DIE WELT
Premiere für Hamburg: Bei der 6. Social Media Week vertritt unsere Stadt Deutschland. Zwischen San Francisco und Tokio werden rund 80 000 Menschen per Live-Streams diverse Events verfolgen, in Hamburg kann jeder live dabei sein. Das Grünspan wird für fünf Tage zum Social Media Café. Auf du-gross-raus.com wird das beste Musikvideo einer Hamburger Band gesucht (mitvoten!), Experten und Blogger treffen sich zu Workshops. Alle Veranstaltungen sind kostenlos.
>> Social Media Week, 13.-17.2., diverse Locations, Eintritt frei, aktuelle Infos auf socialmediaweek.org

Candybel
Mal was Neues zum Valentinstag: knackige Äpfel, überzogen mit Schokolade, Nüssen, Marshmallows oder Blattgold. In mehr als 35 Varianten und jedes Stück von Hand fertigt der gelernte Koch Murat Bulut seine „Candybels“ (ab 6 Euro).
>> Candybel, Güntherstr. 96, Hohenfelde, Tel. 74 10 81 41, Di-Fr 14-19 Uhr, candybel.com

Geht gut
Spenden sammeln für benachteiligte Kinder:
Das gemeinnützige Hamburger Onlineportal clubkinder.de hat im Dezember gut 10 000 Euro für die Stiftung Mittagskinder gesammelt. Nächste Aktion: der Sporttag am 17.3.

In fast jeder Bar das gleiche Angebot für Biertrinker: Astra in Knollen, Becks in Flaschen. In der Daniela Bar stattdessen: Pilsener Urquell vom Fass. In der Tulpe, geduldig gezapft. Mit anständiger Krone. Danke!

Geht Nicht
Letzter Vorhang nach 22 Jahren: Am 25.2. schließt das Theater in der Basilika seine Pforten. Gründer und Chef Gunnar Dreßler geht nach Berlin. Bis zum Finale läuft das erfolgreiche Stück „Suche impotenten Mann fürs Leben“.

Zurück aus dem Skiurlaub, am Dammtor aus dem Zug, runter zum Theodor-Heuss-Platz, und da ist sie wieder: die nervigste Fußgängerampel der Stadt. Viel zu kurze Grünphasen, in Etappen hoppelt man über die Straße. Ein Dauerärgernis!