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Hamburg-Tipps für Sparfüchse

Obwohl Hamburg zu den beliebtesten Großstädten zählt, muss das Leben dort gar nicht so teuer sein – zumindest nicht für diejenigen, die wissen, an welchen Stellen sie sparen können. Und dabei ist es für einige fast schon ein Sport Schnäppchen zu jagen und das günstigste Angebot zu bekommen oder den besten Preis zu finden. Wir zeigen euch mal wie das geht.

Durch die Speicherstadt von Hamburg zu flanieren, ist in jedem Fall ein Erlebnis, was weder Einwohner noch Besucher der Stadt einen Cent Geld kostet. Doch es gibt noch andere Tricks, die beim Sparen in der Hansestadt helfen.

Sparen beim Einkaufen: Coupons, Bonusprogramme und Outlets 

Beim Einkaufen gibt es gleich mehrere Möglichkeiten, Geld zu sparen – beispielsweise mit Gutscheinen, Bonusprogrammen oder Coupons. Auf spezialisierten Portalen wie Sparheld.de und CouponPlatz.de gibt es zum Beispiel Coupons für bestimmte Ketten wie DM, Rossmann oder McDonalds, sodass ihr gezielt nach den Shops suchen könnt, in denen ihr besonders gerne einkauft. Aber auch in Zeitungen und Zeitschriften lohnt es sich immer mal, nach Restaurant-Coupons für Hamburg oder Coupons für den lokalen Lebensmittelhandel Ausschau zu halten.

Bonusprogramme wie Payback oder Miles and More bieten häufig Sonderaktionen an. So lassen sich an ganz bestimmten Tagen oder in bestimmten Geschäften mehrfach Punkte sammeln. Wurde eine bestimmte Punkte-Anzahl erreicht, gibt es einen Rabatt. Der Nachteil solcher Bonusprogramme ist, dass dabei auch sehr viele Daten über die Verbraucher gesammelt werden. Auch mit Stempelkarten lässt sich bei regelmäßigen Besuchen im selben Laden, zum Beispiel beim Bäcker, beim Friseur, im Schwimmbad oder im Café Geld sparen. So bekommt man beispielsweise bei zehn Stempeln beim Friseur den nächsten Haarschnitt umsonst. Dennoch sollte man sich immer genau überlegen, ob sich die Bonuskarten wirklich für den jeweiligen Einzelfall lohnen.

Kostenloses Freizeitvergnügen in Hamburg 

Auch die Freizeitgestaltung muss in Hamburg nicht unbedingt teuer sein. PRINZ verrät euch, wo ihr ohne einen Cent Geld auszugeben, Lichtspektakel sehen könnt oder euch unter freiem Himmel fit halten könnt:

  • Wasserlichtkonzerte Zwischen Mai und September gibt es täglich die sogenannten Wasserlichtkonzerte auf dem Parksee in Hamburg. Dabei wird Musik und Wasser auf künstlerische Weise kombiniert, am Samstag gesellt sich auch noch das Element Feuer dazu. Auch das übrige Parkgelände ist einen Besuch wert.
  • Sport im Freien Wer sich nicht damit begnügen möchte, durch Hamburg zu radeln oder zu joggen, der findet entlang der Alster und im Stadtpark einige Trainingsoptionen, die nichts kosten. Die Rede ist von sogenannten Trimm-Dich-Pfaden, die zum Outdoor-Training animieren.
An der Alster entlang zu joggen, ist eine Option, um sich kostenlos fit zu halten. Darüber hinaus befinden sich eben dort auch zahlreiche Trimm-dich-Geräte, die ein sportliches Workout im Stadtpark und entlang der Alster ermöglichen.
  • Kostenloses Lastenrad Wer ein kleines privat Event in Hamburg plant, der hat sicherlich einiges zu transportieren. Deswegen aufs Auto umzusteigen, muss allerdings nicht sein. Stattdessen bietet das Lastenrad Klara die Option, maximal 160 Kilogramm (inkl. Fahrer) zu transportieren. Das Lastenrad ist ein Angebot des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs und lässt sich online unter klara.bike orten und buchen.
  • Yu Garden Einen Hauch von China aufzuschnappen, ermöglicht der Yu Garten, der die chinesische Kultur inmitten von Hamburg präsentiert. Der Yu Garden umfasst nicht nur Architektur nach chinesischem Vorbild sondern auch eine Teichlandschaft und fungiert zugleich als Sitz des Konfuzius-Instituts. Eben dort finden all jene, die sich der chinesischen Kultur und Sprache annähern wollen ebenso das passende Angebot wie die Fans chinesischer Autoren.

Spartipps rund ums Essen und Trinken

Nicht vollkommen kostenlos, aber zumindest mit einer transparenten Kostenstruktur warten sogenannte All-you-can-eat-Angebote auf. 

  • Bei Kofookoo (Neuer Kamp 31) heißt es zwar nicht „all you can eat“, sondern „all you can enjoy“, das Prinzip ist allerdings dasselbe: Bestellt wird via iPad – anstatt ans überfüllte Büffet zu tingeln. 130 Gerichte von Sushi bis zum Mangopudding stehen zur Auswahl – und das für einen Fixpreis von 25,90 bzw. 26,90 Euro – je nach Wochentag. 
  • Den All-you-can-eat-Klassiker gibt es in der Wandsbeker Marktstraße 141, bei Jam Jam. Hier gibt es für 9,90 Euro Sushi und andere asiatische Köstlichkeiten soweit das Auge reicht. 
  • Nicht asiatisch, dafür amerikanisch mit lecker-rauchigem BBQ-Style gibt es in der Brooklyn BBQ Bar (Bahrenfelder Str. 221). Am Montagabend gibt es hier ein Spareribs-Special, ebenfalls im All-you-can-eat-Format.
  • Vegetarier und Veganer kommen hingegen im Season (Rathausmarkt 2) auf ihre Kosten. Am reichhaltigen All-you-can-Büffet gibt es vegetarische Kost, teilweise vegane Speisen sowie stets einen Hinweis auf den Gluten- und Laktose-Gehalt.

Den Cocktail-Freunden, die in Hamburg verweilen, rät PRINZ zum Besuch einer dieser Bars, denn diese warten mit besonders attraktiven Cocktail-Happy-Hour-Angeboten auf:

  • 3 Freunde Bar, Clemens-Schultz-Straße 66; Happy Hour von 18 bis 21 Uhr
  • Mathilde Literatur-Café, Bogenstraße 5; Happy Hour von 17 bis 20 Uhr
  • Turmbar, Rothenbaumchaussee 2; Happy Hour von 18 bis 20 Uhr
  • Café Miller, Detlev-Bremer-Straße 16; Happy Hour von 20 bis 22 Uhr
  • Aurel, Bahrenfelder Str. 157, Happy Hour bis 21 Uhr