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Immobilie in Hannover jetzt verkaufen?

Es gab wohl noch nie so viele Immobiliengeschäfte wie in den letzten Jahren, seit die niedrigen Zinsen den Traum von den eigenen vier Wänden für viele Verbraucher in greifbare Nähe haben rücken lassen. Es werden Häuser und Wohnungen gekauft und gebaut, sodass es insgesamt deutlich mehr Wohngebäude gibt als noch vor einigen Jahrzehnten. Die Wohnfläche pro Bürger ist ebenfalls gestiegen, jeder hat nun rein rechnerisch 47 qm zur Verfügung. Und es hat sich noch etwas geändert, denn der Immobilienbesitz ist dynamischer geworden. PRINZ verrät euch worauf es beim Immobilienverkauf in Hannover ankommt.

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Nicht mehr das ganze Leben an einem Platz

Anstatt wie früher ein Haus zu bauen, dort die Kinder aufzuziehen und auch die letzten Jahre zu verbringen, ist vielen Verbrauchern heute bewusst, dass sich die Ansprüche an ein Zuhause im Lauf der Zeit wandeln. Mit kleinen Kindern möchte man sicherlich im Grünen wohnen und ihnen ein behütetes Umfeld bieten. Dazu gehören auch das eigene Zimmer, ein großer Garten und das Baumhaus. Sobald die Kinder jedoch alt genug sind, um auf eigenen Füßen zu stehen, ist das Familienhaus für die Eltern eigentlich zu groß. Lieber möchte man in der Stadt wohnen, wo es eine bessere Infrastruktur und ärztliche Versorgung gibt. Kein Problem! Oftmals gibt es bereits eine Immobilie in der City, die bisher vermietet war, oder man verkauft das Haus und zieht in die Stadt. Da man gerade nicht mehr eindeutig sagen kann, ob der Kauf einer Wohnimmobilie günstiger ist als die Miete, handelt es sich immer um eine individuelle Entscheidung, ob man kaufen oder mieten will. Doch eines ist klar: Für einen Verkauf sollte man sich einen Profi an die Seite holen.

Warum lieber mit einem Makler verkaufen?

Mit einem Immobilienmakler in Hannover zu arbeiten hat viele Vorteile für einen Verkäufer, und natürlich auch für diejenigen Verbraucher, die sich gern ein Objekt kaufen wollen. Schließlich geht es beim Immobilienhandel um richtig viel Geld, und mit Geschäften in einer solchen Größenordnung sind die meisten Verbraucher nicht vertraut. Immerhin muss alles korrekt ablaufen, alle Papiere müssen stimmen, das Geld muss schlussendlich auch fließen. Und eine der wichtigsten Fragen ist, wie viel man genau für sein Objekt verlangen kann. Wie organisiert man die Besichtigungen, findet heraus, wer als Käufer vertrauenswürdig ist und welche Schritte sind nötig, um das Ganze zu einem Abschluss zu bringen?

Bevor man Stunde um Stunde mit der Recherche verbringt und ärgerliche Begegnungen hat, engagiert man am besten von Anfang an einen Makler. Dieser erzeugt zwar Kosten, doch die hat man in der Regel durch einen besseren Verkaufspreis gleich wieder eingefahren. Hier die Vorteile im Überblick:

  1. Immobilienmakler bieten Fachwissen auf dem lokalen Wohnungsmarkt. Sie haben Zugang zu einer umfassenden Liste vergleichbarer Häuser und verstehen den Wert von Häusern in der Nähe. Unter Berücksichtigung der aktuellen Marktbedingungen können sie Strategien ausarbeiten, um den optimalen Verkaufsansatz zu entwickeln, mit dem Ziel, die höchstmögliche Rendite für das Haus zu erzielen. Natürlich möchte man den besten Preis, das Problem kann jedoch sein, dass ein Objekt, das zu hoch ausgepreist wird, sich nicht verkauft und so zum Ladenhüter wird. Das wiederum kann sich negativ auf den Kaufpreis auswirken. Zu günstig zu verkaufen sollte man ebenfalls vermeiden, was mit einem Makler leichter gelingt.
  2. Immobilienmakler vermarkten die Anzeige. Sie können Empfehlungen für die Inszenierung eines Hauses geben. Sie können sogar einen professionellen Fotografen beauftragen, um großartige Fotos zu machen. Das Erstellen einer verlockenden Beschreibung einer Immobilie ist eine Kunstform, und ein erfahrener Makler kann Schlüsselwörter verwenden, nach denen lokale Käufer suchen.
  3. Makler veranstalten den Tag der offenen Tür und Vorführungen und zeigen potenziellen Käufern das Haus. Sie dienen als Puffer zwischen dem Verkäufer und allen potenziellen Käufern, um Anrufe zu tätigen, Fragen zu beantworten und Vorführungen zu planen.
  4. Immobilienmakler vernetzen sich mit anderen Maklern, um das Käuferinteresse zu erhöhen. Sie sprechen mit anderen Agenten über das Haus und positionieren es als Match für deren Käufer. Von Maklern verkaufte Häuser sind für Käufer-Makler in der Regel attraktiver, da sie wissen, dass sie eine Provision für den Verkauf erhalten.
  5. Immobilienmakler kümmern sich um die Verhandlungen. Sie überprüfen alle potenziellen Käufer und identifizieren die ernsthaften Angebote. Sie arbeiten geschickt mit dem Vertreter des Käufers zusammen, um ein Angebot zu bekommen, das den Anforderungen des Verkäufers in Bezug auf Preis, Zeitplan und Reparaturen entspricht. Sie helfen dem Verkäufer, kluge Entscheidungen über die Aushandlung von Gegenangeboten zu treffen.
  6. Immobilienmakler erleichtern den Verkaufsprozess. Der Verkauf eines Eigenheims ist mit viel Papierkram verbunden, und der Immobilienmakler kümmert sich um alles. Er hält Ausschau nach Lücken in den Verträgen und kennt das Kleingedruckte. In einer Situation mit mehreren Angeboten kann er die Vor- und Nachteile jedes Angebots ermitteln und so eine Entscheidung erleichtern. Er kennt alle notwendigen Dokumente, kann einen Notar empfehlen und von vornherein eine Übersicht über die entstehenden Kosten geben.

Fazit:

Ja, jetzt ist eine gute Zeit, vielleicht sogar die beste, um eine Immobilie zu verkaufen. Die Preise in Hannover sind auf einem sehr hohen Niveau und andere Anlageformen sind nicht attraktiver geworden. Um jedoch das bestmögliche Ergebnis zu erzielen, sollte man mit einem Profi arbeiten.


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