Man kennt dich als „Ines Kling“ aus der „Lindenstraße“. Wie kommt es, dass du nun selbst Filme wie „Der arme Bub“ schreibst und inszenierst?
Beim Inszenieren von Filmen darf ich in jede Figur „einsteigen“ – das finde ich extrem spannend.
Wie kamst du auf die bitterböse Geschichte von „Der arme Bub“?
Ich traf öfter auf Männer, die mit über 30 in einer symbiotischen Beziehung zur Mutter lebten oder noch zu Hause wohnten. Irgendwann stellte sich die Frage: Wo ist die Grenze von Fürsorge und Missbrauch?
Am Film haben einige Lindenstraßen-Leute mitgearbeitet. Ist das wirklich so eine große Familie?
Das kann ich nur bestätigen! Ein weiteres Beispiel: Auf der Party zur Premiere, die am 30.4. im Filmhaus stattfindet, legt Michael Neupert („Bruno Jr.“) die Musik auf!