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PRINZ empfiehlt: Elvis Presley – On Stage

Elvis lebt! Diesen Eindruck vermittelt die offiziell lizensierte Show „Elvis Presley – On Stage“. Die Show-Sensation setzt dem „King“ ein Denkmal!



Während andere Shows erst beginnen, wenn sich der Vorhang öffnet, spielt dieser bei „Elvis Presley – On Stage“ eine entscheidende Rolle: Der geschlossene, halbtransparente Gaze-Schleier dient als große Projektionsfläche für legendäre Videosequenzen, die den „King“ überlebensgroß auf die Bühne zurückholen.

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Die technisch perfekte Inszenierung verdichtet sich mit Presleys Originalstimme und einer hinter dem Vorhang platzierten Live-Band aus Top-Instrumentalisten und -Sängern zu einer „hochemotionalen Erfahrung“. Dabei werden das Bühnengeschehen und die Erinnerung und Fantasie der Zuschauer so stimmig miteinander verwoben, dass die Grenzen zwischen Realität und Fiktion verschwimmen und das Publikum glaubt, Elvis leibhaftig zu erleben. Durch die Originalszenen wird zudem eine historische Komponente eingeflochten. Dank neuester Bühnentechnik ist die Umsetzung auf der Höhe der Zeit. 

„Es war so real“, schwärmt eine Besucherin angesichts des halbvirtuellen Konzerterlebnisses, das im Frühsommer auch in fünf deutschen Spielstätten zu sehen sein wird.

Karten für einen der fünf Deutschlandtermine kosten im Vorverkauf zwischen € 30 und € 70 (zzgl. Gebühren). Infos und Tickets gibt es hier!

Montag 02.06.2014 – Berlin Admiralspalast
Mittwoch 04.06.2014 – Hamburg CCH2 
Donnerstag 05.06.2014 – Halle Händelhalle 
Freitag 06.06.2014 – München Circus Krone
Samstag 07.06.2014 – Mainz Rheingoldhalle 

Lust auf Elvis Presley – On Stage? Wir schicken Euch zur Show-Sensation und verlosen für die Vorstellungen in Hamburg, Halle und Mainz jeweils 1×2 Freikarten. Einfach auf den gewünschten Termin klicken und Daumen drücken. 

 Wir sprachen mit Stig Edgren, dem Produzenten der Entertainment-Show „Elvis Presley – On Stage“ und wollten mehr über das Konzert-Spektakel wissen.

Sie haben großen Popstars die Bühne bereitet, ebenso Politikern und Päpsten: Welcher Event war bislang Ihre größte Herausforderung?
Von all den unterschiedlichen Events, die ich bisher produziert und designt habe, war die größte Herausforderung wohl der Besuch von Papst Johannes Paul II im New Yorker Central Park im Jahr 1995. Die Logistik war enorm, in der Mitte des Parks mussten wir für mehr als 250.000 Besucher alles eigens aufbauen. Dazu kam der exakte Zeitplan, die Koordination der Sicherheitskräfte, der Einlass, das Kartensystem, die Toiletten, das musikalische Vorprogramm und vieles mehr.

Welche Show löste bei Ihnen im Nachhinein die größte Genugtuung aus? 
Meine persönlichen Highlights waren 2008 die drei Großevents für Papst Benedikt XVI in New York. Außerdem habe ich 1987 in Los Angeles zwei große Messen konzipiert, die innerhalb von zwei Tagen stattfanden – eine im Memorial Coliseum und die andere im Dodger Stadium. Danach habe ich erst mal lange ausgeschlafen! 

Als Designer sind Sie der geistige Vater einer Show. Woher nehmen sie Ihre Inspiration?
Das hängt vom Event ab. Wenn es um ein Musical geht, dann höre ich mir die Musik vorher solange an, bis ich eine klare Vision von der späteren Performance habe. Sich vorzustellen, wie die Musik für ein Publikumsformat aufbereitet werden kann, bereitet mir als Produzent am meisten Spaß. Bei einer Veranstaltung für eine Person der Weltgeschichte hingegen, wird die Inspiration oftmals von organisatorischen Aspekten dominiert. Dann geht es eher darum, alle Bausteine zu einem riesigen Puzzle zusammenzusetzen. 

Wie viel Zeit vergeht von der ersten Idee bis zur Premiere einer Show? 
Auch das hängt von der Show ab, in aller Regel etwa ein Jahr. 

“Elvis Presley – On Stage” kommt im Juni erstmals nach Deutschland. Wie reagieren Fans, wenn sie Elvis das erste Mal so lebensecht zu Gesicht bekommen?
Das Faszinierende an dieser Show ist die Wirkung, die sie auf das Publikum hat. Wir versuchen niemandem weiszumachen, dass Elvis wirklich lebt. Aber der Effekt, den wir durch die Kombination der Originalstimme mit Videomaterial seiner besten Bühnenauftritte sowie einer Live-Band samt Sängern erzielen, führt zu einer hochemotionalen Erfahrung. Diese bekommt durch die Originalszenen auch eine historische Komponente. Es gibt wohl keinen Weg, um Elvis näher zu sein.

Wie können wir uns Ihre künstlerische Vorgehensweise bei der Konzeption dieser Show vorstellen? Schauen Sie sich erst alte Filme und Konzertmitschnitte an und entscheiden dann, welche Songs für die Tour in Frage kommen?
Ich beginne mit folgender Fragestellung: „Wie würde eine Elvis-Show heute aussehen, wenn er noch leben würde?“ Dann stellen wir eine Songliste zusammen, prüfen, welches Originalmaterial vorhanden ist und überlegen uns, welche Szenen am besten auf das Publikum wirken könnten. 

Könnten Sie sich vorstellen, eine Show über die Beatles oder The Who zu erarbeiten?
Ja, meine persönliche Mission ist es, eine Beatles-Show zu konzipieren. Das läge mir wirklich sehr am Herzen.

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