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Wie entwickelt sich die Kriminalität in München?

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Die schöne deutsche Großstadt im Süden zieht jährlich unzählige Touristen aus der ganzen Welt an. Sie begeistert mit ihren schönen Parks, alten Gebäuden und vielseitigen Einkaufsstraßen. Vor allem im Oktober ist die Stadt gefüllt mit Einheimischen und Touristen. Zu dieser Zeit dreht sich alles ums Feiern und Bier trinken. Das Oktoberfest findet statt. Die Menschen laufen in Dirndl und Lederhosen herum, tanzen und lachen.
München ist eine Stadt, die voller Tradition und Attraktionen steckt. Doch wie überall haben auch die Straßen Münchens ihre Schattenseiten. Auch hier kommt es in manchen Gegenden zu Kriminalität und Strafteten. Im Folgenden soll ein Überblick gegeben werden, wie die aktuelle Lage in München ist und wie sich die Kriminalität in der Stadt in den letzten Jahren entwickelt hat.

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Was sind unsichere Orte in München?
München ist eine große Stadt, die in viele verschiedene Viertel und Stadtteile unterteilt ist. In einigen Gegenden kommt es vermehrt zu Straftaten und Kriminalität, sodass sich einige Menschen nicht sicher fühlen. Vor allem Frauen geben an, in der Dunkelheit einige Orte und Straßen zu meiden, da sie Angst vor Belästigung und Gewalt haben.
Das Bahnhofsviertel zählt wie in vielen anderen Großstädten auch in München zu den unsicheren Orten. Verallgemeinern kann man dies natürlich nie, allerdings findet vor allem hier viel Drogenhandel statt. Auch Überfälle und Belästigung durch Drogenabhängige, Alkoholiker und Obdachlose ist hier keine Seltenheit.
Ein weiterer Ort in München, den einige Menschen als gefährlich angeben, ist der Ostbahnhof. Vor allem der Durchgang zur Friedrichstraße wird von einigen Bürgern gemieden. Viele Bettler und Drogenabhängige schlagen hier ihr Lager auf. Zudem sei es hier in der Nacht sehr dunkel.
Es gibt einige weitere Orte in München, die eher als unsicher gelten. Dazu gehört zum Beispiel die Altstadt, da hier viele Taschendiebe unterwegs sind. Auch Schwabing-Freimann prägt die Kriminalitäts-Statistiken der Stadt. Hier kommt es in den Ausgehstraßen häufig zu Schlägereien.



Welche Straftaten kommen in München häufig vor?
Wie in den meisten Großstädten ist auch in München in manchen Stadtteilen der Drogenhandel ein Problem. Häufig gehen mit ihm Überfälle und Gewalttaten einher. Auch Taschendiebe treiben in belebten Straßen ihr Unwesen. Das liegt vor allem daran, dass München eine Stadt ist, die viele Touristen anzieht. Bei beliebten Sehenswürdigkeiten sollte man also ganz besonders gut auf seine Tasche aufpassen.
Natürlich kommen auch schwerere Straftaten wie Körperverletzung und Mord vor. Im Vergleich zu anderen Städten sind dies allerdings seltenere Fälle.



Wie entwickelte sich die Kriminalität in den letzten Jahren?
Betrachtet man die Kriminalitätsrate über die letzten Jahrzehnte, gibt es einen Grund zur Freude. Die Vorfälle in München werden immer weniger. Und das, obwohl immer mehr Menschen in die schöne bayrische Stadt ziehen. Letztes Jahr war die Kriminalitätsrate so niedrig wie das letzte Mal vor vierzig Jahren! Dies ist allerdings nicht nur der Verdienst guter polizeilicher Arbeit. Die niedrige Kriminalitätsrate kommt vor allem dadurch zustande, dass sich in und um München viele erfolgreiche Firmen ansiedeln. So werden den Menschen gute Perspektiven gegeben und vor allem Kleinkriminalität verhindert.


Detektive für private Fälle
Nicht immer passieren Straftaten auf der Straße im öffentlichen Leben. Manchmal hat man im privaten Kreis Probleme und weiß nicht, an wen man sich wenden soll. In diesem Fall ist es eine gute Lösung, sich an die Detektei in München zu wenden. In dieser Detektei sind viele erfahrene und ausgebildete Detektive angestellt, die jeden Tag an den verschiedensten Fällen arbeiten. Ihr Aufgabenbereich ist dabei sehr weit gefasst. Ihre Aufgaben sind unter anderem das Verfolgen und Beschatten verdächtiger Personen und das Sammeln von Beweisen. Diese Beweise können häufig zu späteren Zeitpunkten von großer Bedeutung sein. Zum Beispiel benötigt man sie in einer Gerichtsverhandlung oder wenn man sich an die Polizei wendet.
Die Detektei ist seit 1995 vor Ort und behandelt die Fälle seiner Klienten mit größter Sorgfalt und Sicherheit. Zudem bleibt alles anonym und man muss sich keine Sorgen machen, dass private Informationen an die Öffentlichkeit gelangen.
Beispiele für Probleme, bei denen man sich an die Detektei in München wenden kann, sind Krisen in der Familie und der Ehe. Dazu gehören Ehebruch, Untreue und Sorgerechtsstreits. Häufig wenden sich auch Firmen an die Detektei, wenn es zu Betrug oder Raub kommt.



Die Polizei hat viel zu tun
Wichtig zu beachten ist, dass man sich bei echten Straftaten, die schwerwiegende Folgen haben, an die Polizei wenden muss. Beobachtet man in einer Münchener Straße zum Beispiel einen Überfall oder sogar eine Vergewaltigung oder einen Mord, dann muss umgehend die Polizei alarmiert werden. Diese untersucht die Straftat genaustens und findet in den meisten Fällen den Täter. München hat wie viele andere Großstädte auch eine hohe Aufklärungsquote. Circa 90 Prozent aller schweren Straftaten werden aufgeklärt. So herrscht nach einer Straftat schnell wieder mehr Sicherheit in der schönen Stadt München.
Bei kleineren Angelegenheiten kann die Polizei gelegentlich nicht weiterhelfen. In diesem Fall kann man sich dann an die Detektei und die Privatdetektive wenden. Diese übernehmen einen Fall auch dann, wenn noch keine handfesten Beweise vorliegen.



Wie sieht es in anderen Großstädten aus?
Sieht man sich andere Großstädte an, fällt einem sofort die deutsche Hauptstadt Berlin auf. Hier leben viele junge Studenten und in einigen Gegenden Familien mit Eigenheimen. Doch auch Berlin hat ärmere Stadtteile, in denen Menschen aus schwierigen sozialen Verhältnissen leben. Häufiger kommt es hier zu Überfällen, Raub und Körperverletzung. Eine Statistik aus dem Jahr 2021 führt die 20 deutschen Städte mit der höchsten Kriminalitätsrate auf 100 000 Einwohner auf. Berlin steht hier mit fast 14 000 Vorfällen auf dem ersten Platz. Knapp hinter der deutschen Landeshauptstadt folgt Frankfurt am Main auf dem zweiten Platz. In dieser aufregenden Stadt, die vor allem durch ihre vielen Hochhäuser begeistert, kommt es im besagten Bahnhofsviertel häufig zu Straftaten. Drogenhandel und Überfälle sind hier leider keine Seltenheit.
Auf dem 13. Platz folgt die schöne norddeutsche Stadt Hamburg. Die Stadt Köln, die vor allem als Studentenstadt bekannt ist, folgt kurz dahinter.
Auffällig ist, dass München nicht zu den 20 Städten mit der höchsten Kriminalitätsrate zählt. Zwar kommt es auch hier zu einigen Vorfällen, vergleichsweise handelt es sich bei der bayrischen Stadt aber um einen sicheren Ort. 


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