Raabe sammelte seine ersten Chorerfahrung im Kinderchor seiner Heimatstadt Lünen. In seiner Jugend besuchte er das Clemens-Hofbauer-Kolleg, ein Internat des Bistums Paderborn. Danach zog er nach Berlin und sammelte dort erste Erfahrungen auf kleineren Bühnen. Damit finanzierte er auch sein Gesangsstudium. 1986 war er Mitbegründer des Palast Orchesters. Von 1988 bis 1995 studierte er an der Berliner Hochschule der Künste das Opernfach (Bariton). 1994 erfolgte der Durchbruch mit dem Palast Orchester durch den Auftritt im Film „Der bewegte Mann“. Zwei Jahre später folgte sein erstes Engagement als Filmdarsteller in der Rolle des Attila im Fernsehfilm Charleys Tante.

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Video Tipp: Max Raabe – Für Frauen ist das kein Problem

Neben den Tourneen und Ballauftritten mit dem Palast Orchester ist Max Raabe auch immer wieder solistisch zu hören, begleitet vom Pianisten Christoph Israel. Dabei bringt er auch eigene Kompositionen zum Einsatz. Im Jahr 2005 trat er erstmals in der New Yorker Carnegie Hall auf, am 13. Juni erhielt er in Hahnenklee den Paul-Lincke-Ring der Stadt Goslar; im Dezember desselben Jahres sorgte er für die musikalische Untermalung der Hochzeit des US-Musikers Marilyn Manson.

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