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Samosas, Tandoori und Nan – Indische Küche in Stuttgart

Exotische Gewürze, bunte Farben und ein äußerst scharfer Geschmack – ob sich diese Vorurteile über die indische Küche bewahrheiten, hat PRINZ für Euch in Stuttgart nachgeprüft!



Die Kuh gilt im Hinduismus, der vorherrschenden Religion in Indien, als heilig. Deshalb wird in der indischen Küche weitgehend auf Fleisch verzichtet, nicht aber auf exotische Gewürze in allen Varianten und Farben. In Stuttgart gibt es eine große Auswahl an indischen Restaurants. PRINZ hat sich diese einmal näher angeschaut und listet Euch hier die besten indischen Restaurants in Stuttgart auf. Viel Spaß beim Ausprobieren!

Die besten indischen Restaurants in Stuttgart

Ganesha

© Ganesha
Sehr edles Ambiente, sehr hell, und äußerst sauber – das kleine aber feine Lokal Ganesha im Stuttgarter Osten gilt für viele Kenner als das wohl beste indische Lokal in Stuttgart. Es duftet hier wohltuend exotisch nach den indischen Gewürzen Kardamon und Koriander. Die Speisekarte ist sehr umfangreich. Unter anderem stehen darauf leckere indische Getränke wie zum Beispiel der Aperitif „Kokosnuss Arrak„. Als Vorspeisen bieten sich die „Curry Suppe“ (nach ceylon. Art, mit Zitrone und Reis) oder die „Ganesha Mix Platte“ (verschiedene Vorspeisen mit Salat) an. Als Hauptgang kann man dann „Paruppu Curry“ (Gelbe Linsen mit Kokosmilch, Ingwer, Knoblauch, schwarzer Pfeffer) wählen oder „Chilli Nan“ (Indisches Brot mit grünem Chili) und als Dessert dann Mango- oder Kokosnuss-Eis. Seit 2002 gibt es das Lokal, der Inhaber hat nun im Westen als auch in Fellbach zwei zweitere Lokale mit dem gleichen Namen eröffnet. „Ganesha“ ist übrigens der Elefantengott im indischen Glauben.

© Ganesha

Indian Palace

© Indian Palace
Hier im Indian Palace wird mit Holzkohleofen und mit einer Pfanne auf offenem Feuer gekocht. Das kommt dem guten Geschmack zugute. Die Köche beherrschen zudem die hohe (indische) Kunst die vielen Gewürze gut aufeinander abzustimmen und so leckere Gewürzmischungen zu kreieren. Es gibt ein Mittagsbuffet für 7,90 Euro. Hier gilt „All you can eat„. Da spart man sich gleich das Abendessen, denn so lecker wie hier gekocht wird, da greift man gerne zweimal zu. Viele Suppen wie die „Dal Sup“ (traditionelle indische Linsensuppe) stehen auf der Gerichte, viel Fleisch-, Fisch- und Reisgerichte kommen hinzu. Viele gesunde Salate runden das Angebot ab, wie z.B. der Salat „Indian-Palace“ (gewürzte Königskrabben in Masalasauce auf einem Salatbett). Ihr speist in einem äußerst geschmackvoll eingerichtetes Restaurant. Gelbgestrichene Wände, rote Tischdecken, edle Kronleuchter und viele Pflanzen sorgen für Wohlfühlatmosphäre.

Namaskar

© Namaskar
Die Speisekarte im Namaskar ist sehr abwechslungsreich. Es gibt Fleisch- und vegetarische Gerichte in großer Auswahl. Indische Linsen mit feinem Buttergeschmack, Auberginen mit Kartoffeln, Kichererbsen mit Gemüse, Chicken Curry, Fischfilet mit frischem Ingwer sind einige der Hauptgerichte. Es gibt leckere Suppen wie die Tomaten-Kokos-Suppe! Auch die bekannten „Samosas„, knusprig vegetarische Teigtaschen gefüllt mit Leckereien gibt es hier. Und natürlich wird hier auch mit dem bekannten Gewürz „Tandoori“ für einen noch besseren Geschmack gesorgt. Es gibt viele leckere Salate, die man unbedingt mal probieren sollte, denn die Köche haben die nach indischer Art lecker gewürzt und so schmecken dann auch die Vitamine saftig lecker. Mangogetränke und leckere Liköre sorgen für einen gelungenen Abschluss eines – wie gewohnt – preislich gnädigen Inder-Abends.

Vinayaga

© Vinaygaga
Im Vinayaga gibt es mit Sicherheit die allergrößten Gemälde indischer Maler an der Wand! Gefühlte fünf Meter große Werke verschönern das Lokal mit den gewohnt megabunten indischen Farben. Viel Holz und geschwungene Formen sorgen für den exotischen Touch, den man sich in einem indischen Restaurant als Gast auch erhofft. Die Betreiber empfehlen kulinarisch als Apetitanreger einen „Papadam„: Einen dünnen knackigen Fladen aus Linsenmehl mit Kreuzkümmel. Danach sollte man nach der Empfehlung des Hauses ein „Chicken Tikka Masala“ verspeisen. Weiße, zarte Fleischstückchen geschärft mit Tomaten und Paprika. Beliebt bei vielen Gästen: Das Vinaygaga-Nanbrot frisch aus dem Tandoori-Holzkohleofen – superknusprig und lecker! Es gibt viele Varianten, was man dazu essen kann, mit Butter, mit Knoblauch oder gefüllt mit Käse oder pikantem Lammfleisch. Hinzu kommt ein freundlicher Service, sodass man auch diesen Inder unbedingt empfehlen kann! Auch die Preise sind im Rahmen. Das Mittagsbuffet liegt bei 6,90 Euro.

Alle indischen Lokale findet Ihr wie gewohnt auch im PRINZ-Location-Guide!

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