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Französische Filmtage Tübingen | Stuttgart

Die größte – und schönste – frankophone Filmschau findet vom 29.10. bis 05.11.2014 wieder in Tübingen statt.

Die größte – und schönste – frankophone Filmschau in Deutschland ist ein Forum für einzigartige Begegnungen mit Filmemachern und ihren Werken aus aller Welt. Tübingen bietet als Zentrum des Festivals mit seinem unnachahmlichen Mix aus mittelalterlicher Universitätstradition und jungem Studentenstadtflair die perfekte Kulisse, Stuttgart liefert Großstadtatmosphäre dazu.

Face à face – Von Angesicht zu Angesicht

Rund 120 Filme, darunter 40 brandneue Spielfilme und Dokumentationen sowie ein breites Kurzfilmangebot, Trickfilme, eine Horrorfilmnacht zu Halloween, Unikino, Schulkino, Werkschau, Cinéconcerts, plus Rahmenprogramm – in der größten frankophonen Filmschau Deutschlands stammen die Beiträge aus Afrika, Belgien, Frankreich, Kanada und der Schweiz, fernab vom Mainstream aus Los Angeles …

Kurzfilmecke

Horrornacht 

Indigenes Kino aus dem Norden Kanadas

Unikino Stuttgart

Cinéconcerts

Mehr Informationen unter: www.filmtage-tuebingen.de

Werkschau François Dupeyron

2003 begegnete der kleine Momo Monsieur Ibrahim und seinen Blumen des Koran und sorgte für einen sensationellen Kinoerfolg. Die Filmtage zeigen in ihrer Retrospektive vor allem die anderen, in Deutschland weniger bekannten Filme des Regisseurs und Romanautors. „Mon âme par toi guérie“, ein poetischer Film über den Motorradfahrer Fredi, der die heilenden Hände seiner Mutter geerbt hat und sich zunächst mit aller Kraft  gegen diese besondere Gabe wehrt, gehört ebenso dazu wie das verfilmte Theaterstück „Conversations à Rechlin“, eine Begegnung von Angesicht zu Angesicht zwischen einem KZ-Kommandanten und seiner Gefangenen über den Liedern Schuberts und Schumanns.

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Indigenes Kino aus dem Norden Kanadas

Der unabhängige indigene Film ist eine Bewegung, die seit Jahren kontinuierlich wächst. Immer mehr indigene Filmemacher schaffen es mit ihren Werken bis in die europäischen Kinos und begeistern dort mit ihrer Erzählkunst ein wachsendes Publikum. Die Filmtage ermöglichen Ihnen bewegende Begegnungen mit einer faszinierenden Kultur – einer Kultur, die zwiegespalten zwischen westlicher Moderne und uralten Traditionen ihre eigene Identität sucht.

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Cinéconcert

Mittlerweile haben sie gute Filmtagetradition: Stummfilme mit Livemusik. Stuttgart goes Suisse! In der Liederhalle entführt der Stummfilmpianist Grégoire Baumberger sein Publikum an den Lac Léman. „La vocation d’André Carel“ ist eine Schweizer Stummfilmtrouvaille von 1925. Der Film galt lange als verschollen und ist erst vor kurzem wiederentdeckt und restauriert worden. Im Sparkassen-Carré in Tübingen sehen Sie „La passion de Jeanne d’Arc“ (Carl Theodor Dreyer, 1928). Die Musik zu diesem Meilenstein der Filmgeschichte haben Schülerinnen und Schüler der Tübinger Musikschule geschrieben.

Freitag | 31. Oktober 2014 | 20:30 Uhr | Einlass 19:30 Uhr | Sparkassen Carré Tübingen

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Freitag | 31. Oktober 2014 | 20:00 Uhr | Einlass 19:30 Uhr | Liederhalle Stuttgart

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