Figurentheater mit Wilde&Vogel, die Kafka-Interpretation „Vorher/Nachher“ von Lokstoff, Fliegen ab Stuttgart, die in „Wir bleiben in der Nähe“ (F.) dem Lebensgefühl der jungen Generation von Heute nachspüren und das Nomad Theatre Ensemble mit dem Kriegsdrama „Große Szene am Fluss“: Stuttgarts freie Szene ist gut vertreten, wenn beim Stuttgarter Theaterpreis 2007 sieben nominierte Ensembles aus Baden-Württemberg um die begehrten Auszeichnungen ringen. Denn es geht nicht nur um die Ehre, sondern auch um Preisgelder. Für die freien Theater ist das eine wichtige Unterstüzung. cg