Sieben Jahre lang haben Lisa und Isidro die Hofküche bei den Wohngeschwistern betrieben, damals noch mit reinem Mittagstischangebot. Da Lisa aus Innsbruck stammt, hielt bald die Tiroler Küche Einzug auf der Karte.
Irgendwann konnten sie die wachsende Nachfrage nach den leckeren Spinatknödeln aber nicht mehr bedienen, die Küche war klein und auch die Sitzplätze begrenzt. Nach langer Suche haben sie nun endlich ein neues Zuhause gefunden, und zwar gar nicht weit von der alten Heimat. 

 

Ein befreundeter Tischler aus der Tiroler Heimat hat die Inneneinrichtung des Marend gebaut. 40 Quadratmeter Holz wurden dafür verarbeitet.

Herausgekommen ist eine stilvolle Einrichtung in modern-rustikalem Chic, der aber durch helle Farbgebung angenehm leicht herüberkommt. 30 bis 40 Personen finden im Marend Platz, mit der Außenfläche kommen nochmal etwa 25 dazu.

 

Die kulinarischen Dauerbrenner im Marend sind weiterhin die legendären Spinat- und Rote-Beete-Knödel, darüberhinaus
stehen jetzt aber z.B. auch Kärnter Kasnudeln und Rindsgulasch auf der Karte. Alle Hauptgerichte gibt es für unter 10 €, Sättigung garantiert. Zu empfehlen ist auch die Speck- und Aufschnittplatte bzw. die Käseplatte. Beide gibt es in drei unterschiedlichen Größen – je nach Hunger und/oder Begleitung. Dazu passt ein österreichischer Rot- oder Weißwein (4 € bis 6 €). Neben der festen Karte soll es künftig auch wechselnde Tagesangebote geben.

 

Bewertung: 5/5