Der Hamburger August stand ganz im Zeichen des Dockville. Viele Vorschusslorbeeren, grandioses Line-up und bestes Wetter ließen viel erwarten: vielleicht zu viel bei den Headlinern von MGMT, denen doch einige Zuschauer zu Jim Pansen und seiner Bombenstimmung abgewandert sind. Was gibt es sonst zu sagen: Hitze, Staub, drei Sonnenuntergänge, die fast schon von Bob Ross hätten stammen können, etwas zu viel Schlange beim Bier, großartige Kunstinstallationen, schöne frühgeschichtliche Eimsbush-Bilder, Stirnband- und Ray-Ban-Overkill, perfekt gelaunte Gäste, die Stimmung bei den neuen Deichkindern von Mediengruppe Telekommander, Knallerkonzert von The Whitest Boy Alive, DJ Phono in der Hitze der Nacht (und lange ohne Extrawelt), die rotzfrechen Black Lips und Kettcar aus Wilhelmsburg zum Abschluss. Bis zum nächsten Jahr!
Jannes Vahl

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Weitere Bilder vom Dockville Festival gibt’s in diesen Bildergalerien: Freitag, Samstag, Sonntag und Dockville Festival.