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Die Band im urbanite-Interview

I m letzten Herbst gegründet und schon Sponsorverträge, einen Festivalauftritt, Radio- und Fernsehinterviews und nun im Finale der „SWM MusiCids“ – die Karriere der Magdeburger Britrocker Down To April scheint steil nach oben zu gehen. Schon sprechen Conrad (G), Kevin (B), Michael (V,G) und Stephan (D) von sich als die beste britische (!) Nachwuchsband des Jahres. Geht hier vielleicht alles ein wenig zu schnell voran? Im urbanite-Interview steht Gitarrist Conrad, der nach einer durchzechten Nacht mit seinen Freunden die Gruppe gründete, Rede und Antwort.

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Urbanite: Was bedeutet Down To April?

Conrad:

Der Name geht auf die Gründung Roms am 21. April 753 v.Chr. zurück – ein wahrhaft historisches Ereignis.

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Urbanite: Du bist der Bandleader und vergleichst dich mit Noel Gallagher von Oasis?

Conrad:

Na Bandleader würde ich das jetzt nicht nennen. Die anderen haben bloß halt nichts zu sagen. Aber Noel mag ich einfach nur Und, um Gottes Willen, nein, an den kommt keiner heran.

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Urbanite: Kurz nach der Gründung musstet ihr entscheiden: ein Auftritt in London oder erst eine eigene EP aufnehmen?

Conrad:

Wir hatten eigentlich geplant in London im Barfly zu spielen, weil wir die Stadt und England wirklich sehr, sehr mögen. Die EP aufzunehmen war für uns wichtig, da wir zwar live gespielt haben aber nichts festes in der Hand hatten. Also haben wir uns dafür entschieden, die CD zu produzieren. Sie erscheint demnächst.

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Urbanite: Eure online gestellten Songs lassen erahnen worum es geht: Sex, Drugs and Rock ’n’ Roll…?

Conrad:

Alltägliche Exzesse jeder Art. Wirklich erlebt haben wir davon aber nur das wenigste. Also ich sage nicht, dass uns nichts Spannendes passiert. Aber mir fällt es eben schwerer, über mich zu schreiben wenn ich von anderen eine Story höre, die sie erlebt haben und die ich dann in einem Song verarbeiten kann.

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Urbanite: Unter Euren Liedern gibt es auch „Lemonade Lights“ mit seinen Strawberry Hights Das klingt irgendwie nach den Beatles. Was hat es damit auf sich?

Conrad:

Das ist unser Versuch die Drogenvergangenheit ehemaliger Freundinnen auf sehr poetische Weise zu verarbeiten.

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Urbanite: wie geht es mit „Down To April“ in den nächsten Monaten weiter?

Conrad:

Unser Sänger und Gitarrist Mich zieht bald nach Berlin. Dadurch eröffnen sich für uns natürlich neue Perspektiven. Aber erst mal wollen wir in Magdeburg noch oft auftreten. Zum Beispiel am 19. Juli bei „aufgemischt“ im P7. Oder eben beim MC-Finale am 1. September in der Factory. Bis dahin sollen noch viele neue Songs entstehen, die wir natürlich auch live spielen werden.

Weiterführende Links

Down to April bei MySpace!

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