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„First“ eröffnet am 13. März

Die Idee ist schon seit 2003 gereift“, berichtet Hendrik Grebe. Zusammen mit Stefan Grebe hatte er sich schon damals für die Gewölbe in der Magdeburger Buttergasse interessiert. „Es ist einfach eine beeindruckende Kulisse“, schwärmen die beiden. Und sie haben Recht. Weit unter dem Alten Markt erstreckt sich ein gut vier Meter hohes Gewölbe. 450 Quadratmeter dem Erdreich abgetrotzter und durch kürbisgroße Brocken aus festem Gestein geschaffener Raum. Gestützt werden die jahrhundertealten Gewölbe durch baumdicke Säulen. Ein Objekt, geschaffen für die Ewigkeit.
„Wir stießen damals, 2003, mit unseren Vorstellungen auf taube Ohren“, erklärt Hendrik. Stefan fügt hinzu: „Erst im November vergangenen Jahres bekamen wir den Anruf, unsere Idee doch noch einmal vorzustellen. Schon damals war uns klar, dass wir Hochwertigkeit präsentieren wollen: Top-DJs , Drinks der Extraklasse und Spitzenservice.“ Ebenso war klar, eine Mixtur aus Lounge und Club zu installieren. An der Idee habe sich grundlegend nichts geändert. „Sie ist über die Jahre gereift und wir haben sie den heutigen Ansprüchen angepasst. Und damit haben wir überzeugt.“ Gediegenes Interieur, Beige und warmes Braun passen sich den festen, groben Wänden an. Es gibt viele Lichtinseln. Orientalische Skulpturen zeugen von Weltgewandtheit „Mit Speziallichtern können wir den Club in jede Farbe tauchen, die wir wollen“, so die Beiden.
Aber vor allem das Know-How, das die beiden Gastronomen mitbringen, war ein wichtiges Argument für den Vermieter. Schließlich betreiben die beiden seit Jahren eine unumstößliche Größe in der Magdeburger Nacht- und Kneipenszene: das One.
„Wir wollen den hohen Ansprüchen der Magdeburger genügen“, erklären die beiden Perfektionisten. „Wir sprachen zum Beispiel mit einer Vielzahl von Soundingenieuren, nur um den besten Sound zu finden. Digitale Prozessorentechnik und mindestens 30 Boxen werden für perfekten Sound in der komplizierten Akustik des Gewölbes sorgen. Leiser auf den Sitzecken, kräftiger auf den Partyflächen“, so Hendrik. 15 Plasmascreens sorgen für optische Untermalung.


Foto: Lars Frohmüller

Musikalisch wolle man sich an tanzbaren Elektrosounds orientieren. Aber auch zahlreiche andere Partykonzepte haben die beiden Kreativköpfe schon in der Tasche. Wer es richtig exquisit haben möchte, kann die Extralounges des Clubs buchen. Geöffnet wird das „First“ freitags und samstags sein. Jeden zweiten Donnerstag lädt es zum After-Business-Club. Am 13. März öffnet es zum ersten Mal seine Pforten. Erlebt an dem Wochenende das Grand Opening mit spektakulären Flairtendern, tolle Musik von DJ Söhnlein B. und einer spektakulären E-Violinen- Performance.

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