Ihr Schal gefällt mir. Danke, ich finde Schals kann man nie genug haben. Und wenn man nur einen schlichten schwarzen Pulli trägt – ein Schal wertet jedes Outfit auf.
Achten Sie sehr auf Kleidung? Na ja, mir ist es schon wichtig, meinen eigenen Stil zu haben, um mich etwas von der Masse abzuheben.
Ist es nicht schwer in H&M-Zeiten individuell zu bleiben? Klar, aber man kann so viel miteinander kombinieren und in meinem Job merkt man relativ schnell, was einem steht und was nicht. Ich meine, es sieht doch keiner gerne, wenn jemand das gleiche Outfit trägt wie man selbst.
Was arbeiten Sie? Neben der Uni als Model.
Möchten Sie in der Modebranche also mal groß rauskommen? Nein, das habe ich mir zumindest nicht zum Ziel gesetzt, ich bin nicht bereit für den Job über Leichen zu gehen. Man weiß nie, wann man einen Auftrag bekommt. Manchmal hat man einen Monat viel zu tun und dann kommt eine Weile lang nichts mehr und es kann schnell passieren, dass plötzlich ein ganz anderer Look gefragt ist.
Man hört ja immer wieder, wie stressig die Modebranche ist. Teilen Sie diese Ansicht? Bei mir hält sich das in Grenzen. Ich muss ja nicht jeden Job annehmen. Außerdem kommt man viel herum, ich mache es gerne und das ist das Wichtigste für mich.
Ist Spaß demnach das Wichtigste für Sie? Ich würde eher sagen, dass es wichtig ist, bei allem was man tut Spaß zu haben. Egal ob bei der Arbeit oder in der Freizeit.
ka

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JELENAS OUTFIT
„Je nach Laune kleide ich mich mal sportlich, mal elegant und am Wochenende hole ich ab und zu die Highheels raus. Außer im Hochsommer trage ich fast immer einen Schal. Dieser ist vom H&M, die Bluse habe ich von Mango.“