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Das beste Fingerfood in Köln

Zwischendurch ein kleiner Snack und alles läuft wieder senkrecht. PRINZ hat für euch das beste Fingerfood für den schnellen und kleinen Hunger zusammengestellt – und das ist noch nicht mal ungesund.



Jeder kennt ihn: Den kleinen Hunger zwischendurch. Da muss es schnell gehen, mit nicht zu üppigen Portionen und möglichst „To Go“. Wir haben für euch das beste Fingerfood der Stadt heraus gesucht.

Bunte Burger

Ein Fingerfood wie es im Buche steht, ist natürlich der Burger. Doch seit auch in Deutschland die grüne Welle, „eat green and healthy“ Einzug erhalten und ein Umdenken begonnen hat, muss dieser nicht nur dick aus Fleisch und fettiger Sauce bestehen, sondern darf auch gerne mal bio, gesund, aber trotzdem lecker sein. Zwei die sich ganz dem Bio-, Regional- und Frische-Siegel verschrieben haben, sind Mario Binder und Ulrich Glemnitz. Täglich in ihrem Food-Truck unterwegs, bringen sie ihre rein pflanzlichen Burger, Wedges und Smoothies täglich frisch zubereitet an wechselnde Standorte im Großraum Köln. Die Patties für die Burger sind z.B. aus Seitan-Schnitzel, Langkornreis, Maisgrieß oder Weizen Vollkornmehl. Dazu gibt es selbstgemachtes Petersilien-Senf-Pesto, Korinander-Cashew-Pesto oder Rucola-Pino-Pesto. Bunte Burger ist Fingerfood mit Gourmet Charakter und dank gesunder Zutaten gibt es auch keinen Grund für ein schlechtes Gewissen.

Fette Kuh

Seit 2011 wird in der Fetten Kuh in Köln gegrillt und zwar hauptsächlich Burger, aber auch Steaks, in Premium-Qualität. Das Rindfleisch stammt ausschließlich von niederheinischen Weidetieren und wurde bzw. wird nie eingefroren. Die Steaks sind 28 Tage gereift und haben Prime Beef-Qualiät. Die Burgerbuns werden täglich frisch, ohne Konservierungsstoffe, vom Meisterbäcker hergestellt und auch in Sachen Saucen und Dressings wird natürlich selbst Hand angelegt. Wählen könnt ihr aus einer gut überschaubaren Speiseangebote, die aber versucht allen Geschmäckern recht zu werden. Hier gibt’s u.a. einen BBQ Bacon Cheese Burger mit hausgemachter BBQ-Sauce, Buchenrauch-Bacon, Cheddar und karamelisierten Zwiebeln oder einen Teriyaki Burger mit Avocado und Sesam-Mayo dazu einen Steak- oder bunten Salat, Fritten, Coleslaw oder Maiskolben.

Geschnitten Brot

Ein gesunde Fingerfood-Variante gibt es auch bei Birgit Winterberg in ihrem „Geschnitten Brot“. Wie der Name schon verrät basiert das Konzept auf dem geschnitten Brot und zwar immer mit Salzbutter und – je nach eurem Geschmack – mit frischem Ziegenkäse, Landleberwurst, Eifler Schinken, Camembert oder Gouda. Den Besonderen Kick geben den Stullen die frische Kräuter und die hausgemachten Chutneys. So wird z.B. das Ei-Brot mit Schnittlauch, Kresse und Tomatenchutney verfeinert oder das Camembert Brot mit Senf, Rucola und Beerenchutney. Alle Produkte sind regional bezogen und ohne Zusatzstoffe. Das Brot wird in Köln gebacken, Käse und Fleisch kommen von nahe gelegenen Erzeugern aus der Eifel. Außerdem gibt es mittags wechselnde Angebote, wie auch mal eine Tortilla oder ein bunter Salat.

Kochsyndikat

Fingerfood zum liefern – für verschiedene Feiern oder einen Firmen-Mittagssnack – gibt’s von den Jungs von Kochsyndikat. Sie bezeichnen sich selbst als „Die Fingerfood Company“, zurecht bieten sie doch über 40 verschiedene Fingerfood-Varianten. Von Fleisch-und Fischkreationen über vegetarisches bis hin zu veganem Fingerfood wie Buchweizen-Hamburger oder Mangoldrollen mit Tofu-Bolognese. Hinzu kommt noch eine große Auswahl an Gläschen-Food, Suppen, Salate und Desserts. Alle Zutaten sind dabei qualitaitiv hochwertig und mit Liebe ausgesucht und verarbeitet. Ab 30 Stück Finger- oder Gläschen-Food wird euch eure Bestellung innerhalb Kölns gebracht (18€ Liefergebühr), ab einem Bestellwert von 150€ sogar frei Haus.

Nale

Ein Mitnahmerestaurant, wie die beiden Grüner Stephanie Eckert und Marcel Krug selbst das Nale beschreiben, ist natürlich prä­de­s­ti­niert dafür in die Fingerfood-Story mit aufgenommen zu werden. Nale, die Abkürzung steht für „natürlich lecker“ und spiegelt das Konzept des Ladens wieder: „Unser leidenschaftliches Engagement für gute Ernährung aus erlesener Qualität und viel positive Energie steckt in jedem Glas“, erklärt Marcel Krug, „denn die Verwendung von hochwertigen, erntefrischen und naturbelassenen Zutaten ist entscheidend für die Qualität, den Geschmack und den Gesundheitswert unserer Gerichte.“ Die Zutaten sind dabei aber nicht nur sorgfältig ausgewählt, sie sind vor allem vielfältig – Gemüse, Getreide, Samen und Kräutervariationen. All das findet hier auf dem wöchentlich wechselndem Speiseplan. Und das zu moderaten Preisen. Penne mit grünenen Bohnen, Radicchio, Garnelen un Zitronenmelisse-Pesto gibt es z.B. für 6,80€ und Orientalischer Couscous mit gebackenen Möhren, Mandeln und Berberitzen für 5,90€. Serviert wird alles in umweltfreundlichen Weck-Gläsern wodurch alles  auch sofort zum mitnehmen bereit ist.

Veedel Vital

Die Snack-Bar Veredle Vital bietet euch täglich wechselnde, selbst angemachte und zusammengestellte Salate. Dabei werden die wildesten Kreationen zusammengemixt. Passt nicht, gibt’s nicht. Grünkohl mit Kichererbsen und Sesam, Avocado, Apfel, Weißkohl und Cranberry oder Chinakohl, Papaya, Mango, Mozzarella – um nur einige zu nennen. Das ganze könnt ihr euch dann individuell zu einem Vitalteller zusammenstellen (7,90€). Dazu gibt es ein lecker getoastetes, warmes Brot. Portionsweise gibt es die Salate ab 4,90€. Außerdem gibt es immer eine Tagessuppe, Quiche und drei warme Spaghettivarianten – ebenfalls ab 4,90€.


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