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Die besten Burger-Restaurants in Düsseldorf

Ein Burger geht immer: PRINZ hat für euch die Top-Adressen für Fans von gewolftem Fleisch auf Brötchen!

© Karelnoppe/iStock

Burger liegen nach wie vor im Trend – und damit sind schon lange nicht mehr Industriefleisch und Pappbrötchen gemeint. Burger werden aus frischen Zutaten, gerne auch in Bioqualität, gemacht und kommen immer wieder in neuen Varianten daher. Ob es darüber wirklich zum Burger-Krieg in Düsseldorf gekommen ist, können wir nicht beantworten, wohl aber, wo es in Düsseldorf die derzeit besten Burger gibt. PRINZ stellt die Top-Adressen vor.


Beef Brothers

© Beef Brothers
Das Konzept der Beef Brothers stammt ursprünglich aus Köln. Im kleinen Laden in der Düsseldorfer Altstadt ist zwar Selbstbedienung angesagt, man arbeitet dabei aber mit einem Buzzer, der aufleuchtet, sobald der eigene Burger fertig gebraten ist. Acht Burger stehen mit Pattys in zwei verschiedenen Größen zur Auswahl. Wer’s fleischig mag, bestellt seinen Burger als Double Beef, wer gar kein Fleisch mag, findet mit dem Veggie-Burger eine Alternative. Die Preise sind im Vergleich zur Konkurrenz günstig, qualitativ bewegt man sich aber deutlich über dem Rest des Fast-Food-Angebots in der Altstadt. 

What’s Beef

© Prinz
What’s Beef ist Düsseldorfs hipster Burger-Laden, dahinter steckt Kunstsammler Selim Varol. „We care about honest food“ lautet das Motto des Ladens und so werden euch nur frische Burger mit Top-Zutaten angeboten. „Keine Abstriche“ heißt es. Das schmeckt man und sieht man. Zu Stoßzeiten stehen sich die Düsseldorfer dafür auch gerne die Beine in den Bauch. Zusätzlich ist die Drei die magische Zahl hinter dem Konzept: Drei Burger (hinzu kommen ein veganer sowie ein vegetarischer Burger), drei Beilagen und drei Salate werden angeboten. Die Burger stellt man sich entweder selbst zusammen oder greift auf eine der „Recommendations“ zurück. Zu einem der Burger, deren Fleisch aus nachhaltiger Produktion stammt und für die unter anderem auch Wagyu-Rindfleisch verwendet wird, trinkt man am besten die hausgemachte Limonade. In puncto Design ist er sicher der schönste Burger-Laden in Düsseldorf, in dem, wie es sich gehört, Selbstbedienung herrscht. 
© What's Beef
 

Grindhouse Homemade Burger

© PR
Grindhouse Homemade Burgers Restaurant hält was es verspricht, denn hier sind sogar die Burgerbrötchen selbst gemacht! Besonders der Jack Daniels BBQ Deluxe (für 11,90€) überrascht mit seinem ungewöhnlichen Aussehen. Das Brötchen des Burgers ist nämlich schwarz und hat einen besonderen, süßlichen Geschmack. Qualität wird hier ganz groß geschrieben, es kommen nur ausgewählte Zutaten auf den Teller. Für die Pattys wird entweder luftgetrocknetes Dry Aged Beef von lokalen Höfen oder sogar Dry Aged Entrecôte Beef frisch gewolft. Mit Burgern wie dem „Trüffel Heaven“ mit Trüffel Entrecôte Beef, Tomate, Babyspinat, Zwiebeln, sautierten Champignons, Gruyère Käse, Grindhouse Sauce und Trüffel Brötchen (11,90€) oder dem Blue Cheese mit Tomate, Romanasalat, karamellisierten Zwiebeln, Blue Cheese und Grindhouse Sauce hat die Speisekarte einige Highlights zu bieten. Auch Vegetarier werden hier fündig. 

Stier Royal

Mit dem Stier Royal haben sich die Betreiber der Bronx Bar ihren Traum vom eigenen Burger-Restaurant erfüllt. Im Gegensatz zur Konkurrenz bekommt man die Burger, Steaks und Fleischspieße auf der Karte direkt am Tisch serviert. Drei verschiedene Größen stehen zur Auswahl, dazu hat kann man sich zwischen verschiedenen Brötchensorten entscheiden. Absoluter Renner auf der Karte sind, neben den herzhaften Burgern, die Süßkartoffel-Pommes. Und auch die Saucen sind außergewöhnlich gut. Besonders am Wochenende sollte man hier unbedingt reservieren.

Space Burger

© Deliveroo
Einst alleiniger Platzhirsch am Burgerhimmel, sieht sich Space Burger heute größerer Konkurrenz gegenüber. Im Retroambiente der Dependance in der Altstadt gibt es eine riesige Auswahl an Burgern. Neben klassischen Rindfleischburgern gibt es einige mit Hähnchenfleisch zur Auswahl sowie eine Handvoll vegetarische Burger. Alle Burger sind wahlweise auch im Mehrkornbrötchen erhältlich. Pommes und Saucen müssen jeweils extra bestellt werden, serviert wird am Tisch. Tipp für den Lunch: Inzwischen gibt es viele der Burger auch zum Mitnehmen.

Richie ’n Rose

© Richie 'n Rose
Richie Nicolaus stand früher in der Küche des KM747, bevor er sein Herz für die Burger entdeckte. Im Richie’n’Rose herrscht Selbstbedienung, die Getränke fischt man sich aus dem Kühlschrank, die fertigen Burger werden von der Küchencrew laut ausgerufen. Das geht leider etwas zu Lasten der Atmosphäre, die deshalb ein wenig hektisch und ruppig ist. Dafür werden hier auch Vegetarier glücklich gemacht, die beim Burger gerne auf den Fleischanteil verzichten. Neben Burgern auf Fischbasis gibt es auch vegetarische Varianten. Und neben normalen Pommes werden auch Süßkartoffel-Pommes angeboten. Lecker!

Bob & Mary

© Bob & Mary
Der Name Bob & Mary ist nicht ohne Grund so gewählt, es ist ein kleines Wortspiel, das auf die Speisenangebote zielt. Denn „Bob liebt Fleisch und Mary liebt Salat“ und so gibt’s in den mittlerweile zwei Filialen – auf der Hammer Straße sowie der Berger Straße – sowohl herrlich herzhaft frische Burger als auch phantasievolle, knackige Salate. Die Patties für Bob’s Burger werden mehrmals täglich aus 100% deutschem Beef gewolft und immer frisch auf den Punkt gebraten. Auch die Briochebrötchen werden hausgemacht. Mary’s Salate überzeugen u.a. mit exotischer Mango, saftigem Roastbeef oder knusprigem Panko-Hähnchen. Abgerundet wird das stimmige Konzept mit frischen Fritten, Homemade-Saucen (von Ketchup über Chili-Chutney bis hin zu Dijonsenf-Mayo) und einer super sympathischen Bedienung am Tisch.

Butch Becker

Eine weitere Top-Adresse in Sachen Burger & Co. ist das Butch Becker auf der Kloster Straße. Warum? Weil man hier die Liebe zum Produkt schmeckt. Denn hier wird so viel wie möglich selbst hergestellt. Die Burgerbrötchen – Klassik, Sesam und Vollkorn – werden in der Butch Becker Backstube täglich frisch gebacken, auch die Burgersaucen, Salatdressings und Chutneys sind in Eigenregie produziert. Und zu guter Letzt wird selbstverständlich auch das täglich frisch gelieferte Fleisch eigens gewolft und zu Patties geformt. Daraus entsteht eine gute Auswahl an „Classics“, wie z.B. Cheese- und Chickenburger oder „Delicatesse“, wie beispielsweise der Trüffel-Burger mit frisch gehobeltem Trüffel, weißer Trüffelcreme, Champignons, Baby-Spinat und Rotwein-Butter. Wem dabei nicht das Wasser im Munde zusammenläuft, freut sich mit Sicherheit über den Thai-Mango-Salat oder den „BBQ Vegan Burger“.

© Butch Becker

Bullhut BBQ

© Bullhut BBQ
Bullhut BBQ befindet sich in der Food-Court im Untergeschoss der Schadow-Arkaden. Um eine ovale Bar herum sind die Tische aufgestellt, gegrillt wird dahinter auf einem Lavasteingrill. Burger gibt es für Fisch- und Fleisch-Fans, Vegetarier schauen leider in die Röhre. Daneben werden auch Steaks und sogar Surf’n’Turf angeboten. Zu den Pommes auf der Karte werden fünf verschiedene, selbst gemachte Soßen angeboten, bei deren Herstellung leider nicht vollständig auf Konservierungs- oder Süßungsmittel verzichtet wird. Wer sich davon nicht abschrecken lässt, sollte unbedingt einmal die Loney-Loop-Sauce auf Chili-Honig-Mango-Basis probieren.

Hans im Glück

Hans im Glück expandierte wie wild und nun gibt es in so gut wie jeder großen Stadt eine oder mehrere „Hans im Glück“-Filialen. Auch im Düsseldorfer Medienhafen werden euch die soliden Burger der Kette serviert. Fürs Auge und einen besonderen Wohlfühl-Charakter bietet man euch hier ein außergewöhnliches Innendesign. Ihr sitzt umringt von Birkenbäumen – das hat schon was – auf rustikalen Holzmöbeln. Für den Gaumen serviert man euch Burger mit saftigem Rindfleisch oder gegrillter Hähnchenbrust, on top belegt mit Avocado, Brie, Preiselbeeren oder mit Rucola. Vegetariern bietet sich eine ebenso große Auswahl an Burgervariationen, belegt mit herzhaftem Gemüse-, mediterranem Oliven- und Tomaten- oder knusprigen Wallnussbratling. Ergänzt wird die Speisekarte durch mehrere brotlose und sogar einen veganen Burger. Und apropos Brot: dabei wählt ihr zwischen Sauerteig- oder Mehrkornbrötchen.

© Hans im Glück


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